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Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung (Nachdruck der 4. Auflage von 1934)

Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung (Nachdruck der 4. Auflage von 1934): Joseph A. Schumpeter

Eine Untersuchung über Unternehmergewinn, Kapital, Kredit, Zins und den Konjunkturzyklus

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Autor(en) Joseph A. Schumpeter Verlag Duncker & Humblot
Sachgebiet(e) Österreichische Schule ISBN 978-3-428-07725-0
1997, 369 Seiten

9. Aufl. (unveränd. Nachdruck der 1934 ersch. 4. Aufl.)

 

 

 

 

 

 

Inhalt:

  • Vorwort zur ersten Auflage
  • Vorwort zur zweiten Auflage
  • Vorwort zur vierten Auflage
  • Aus dem Vorwort zur japanischen Ausgabe
  • Erstes Kapitel. Der Kreislauf der Wirtschaft in seiner Bedingtheit durch gegebene Verhältnisse
  • Zweites Kapitel. Das Grundphänomen der wirtschaftlichen Entwicklung
  • Drittes Kapitel. Kredit und Kapital
  • Viertes Kapitel. Der Unternehmergewinn oder Mehrwert
  • Fünftes Kapitel. Der Kapitalzins
  • Sechstes Kapitel. Der Zyklus der Konjunktur

Wir führen ebenfalls den Nachdruck zur 1. Ausgabe von 1912.

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Rezensionen
Unternehmen, nicht verwalten Hubert Milz 01.04.10

Joseph Alois Schumpeters "Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung" ist so etwas wie ein Markierungsstein innerhalb der Volkswirtschaftslehre.
Mit diesem Buch installierte Schumpeter die Theorie des "Unternehmers" als die treibende Kraft für wirtschaftlichen Fortschritt und Wettbewerb.
Schumpeter spricht einerseits vom Arbitrage-Unternehmer. In der realen Welt herrschen stets Informationsunterschiede, -defizite etc. vor. Diesen Zustand nutzt der Arbitrage-Unternehmer, indem er ihm schon bekannte Informationen zu seinem Vorteil nutzt. Der Arbitrageur fördert so den Wettbewerb und hilft durch sein Handeln, dass die von ihm genutzte Information zur allgemeinen Information aller Marktteilnehmer wird.
Die treibende Kraft des wirtschaftlichen Handelns ist für Schumpeter jedoch der schöpferische Unternehmer. Dieser trägt nicht nur das ökonomische Risiko seiner Tätigkeiten, sondern sein Handeln erst bewirkt die Dynamik der Wirtschaft. Durch die ständige Suche nach neuen oder besseren Faktorkombinationen, z. B. neue Ideen umsetzen, neue Produkte marktfähig machen oder Erfindungen in den Prozess seines Gewerbes eingliedern - ganz einfach Visionen gekonnt umsetzen, erwirkt der schöpferische Unternehmer die Dynamik der Veränderungen der Märkte. Erfindungen alleine haben keinen Nutzen, erst das Umsetzen der Erfindungen ins praktische Wirtschaftsgeschehen bewirkt den Fortschritt in der Entwicklung des Wirtschaftens.

Das Buch ist auch heutzutage - bald 100 Jahre nach Erscheinung der 1. Auflage, welche umfangreicher als die nachfolgenden Auflagen war - ungemein lesenswert. Jedem, der sich für Volkswirtschaftslehre und Unternehmertum interessiert sei das Buch empfohlen.