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Der aktuelle Katalog
Neu im Angebot
Entnationalisierung des GeldesHrsg.: Alfred Bosch, Reinhold Veit Autor(en): Friedrich August von Hayek Sachgebiet(e): Österreichische Schule |
74,00 €![]() |
Freiheitskeime 2012Hrsg.: Henning Lindhoff Sachgebiet(e): Radikalliberalismus |
6,90 €![]() |
Freiheit oder Knechtschaft?Autor(en): Gerd Habermann Sachgebiet(e): Freiheit vs. Staat |
26,90 €![]() |
Das Ende des EuroAutor(en): Christian Saint-Étienne Sachgebiet(e): Die Euro-Täuschung |
24,90 €![]() |
Ludwig von Mises als SozialphilosophAutor(en): Julian F. Müller Sachgebiet(e): Österreichische Schule |
12,00 €![]() |
„Der Streik“ – 22. Februar 2012
26.01.12

Wer ist
John Galt?
22. Februar 2012
Die „Entnationalisierung des Geldes“ von Friedrich A. von Hayek wieder erhältlich
23.01.12
Ich kann mich kaum erinnern, daß ein Titel in den letzten Jahren mehr nachgefragt worden wäre, als die „Entnationalisierung des Geldes“ von Friedrich August von Hayek. Hayek belegte mit seiner bahnbrechenden Arbeit, daß er nicht nur die Ursachen und Wirkungen montärer Manipulationen einer scharfen Analyse unterziehen konnte, sondern daß er auch Ideen entwickeln konnte, die den Konjunkturzyklen ein Ende bereiteten.
In seiner 1976 erstmals beim „Institute of Economic Affairs“ erschienen Arbeit beweist Hayek Weitblick. Der Aufsatz beginnt mit einer Kritik der bereits in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts absehbaren und für ihn wenig wünschenswerten „Europäischen Währung“.
Hayek erklärt den Zusammenhang zwischen Staatsmacht und Monopolgeld. Insbesondere dem Monopol des Druckens von Geldscheinen. Er gibt einen historischen Abriß über verschieden Ansätze der Schaffung von privatem Geld und wie die Ansätze immer wieder von der jeweiligen Staatsmacht verhindert wurden.
Daß der Versuch, den Regierungen das Geldmonopol zu entreißen, zunächst wie eine Utopie erscheinen muß, ist für Hayek kein Grund nicht auf dieses Ziel hinzustreben. Wenn lediglich die Wahl zwischen einem katastrophalen währungspolitischen „Pragmatismus“ und einem freien Wettbewerb der Währungen bleibt, dann ist selbst für einen Realisten wie Hayek die Utopie eine erstrebenswerte Chance.
Ergänzt wird der namensgebende Beitrag durch weitere währungstheoretische Abhandlungen aus den Jahren 1932 bis 1976.
Wir trauern um Roland Baader
08.01.12
✟
Roland Baader
14.2.1940 – 8.1.2012
Roland Baader ist heute verstorben. Ich trauere um einen großartigen Menschen. Was ich, und viele von uns, die sich der Idee der Freiheit verschrieben haben, ihm verdanken, kann nicht in Worte zu gefaßt werden. Ich bin dankbar dafür, daß ich ihn kennenlernen durfte.
Möge er dort, wo er hingegangen ist, die Freiheit und den Frieden finden, für die er hier so leidenschaftlich gerungen hat.
Mein Beileid gilt seiner Familie und Freunden, denen ich in diesen schweren Tagen und Wochen der Trauer viel Kraft und Trost wünsche.
Michael Kastner

















