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Robert Nef – Kämpfer für die FreiheitHrsg.: Pierre Bessard, Daniel Eisele, Peter Ruch Sachgebiet(e): Klassischer Liberalismus |
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Ludwig ErhardAutor(en): Alfred C. Mierzejewski Sachgebiet(e): Biographien |
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Die protestantische Ethik und der Geist des KapitalismusAutor(en): Max Weber Sachgebiet(e): Soziologie |
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Omnipotent GovernmentHrsg.: Bettina Bien Greaves Autor(en): Ludwig von Mises Sachgebiet(e): English Books, Österreichische Schule |
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On the Manipulation of Money and Credit Autor(en): Ludwig von Mises Sachgebiet(e): English Books, Österreichische Schule |
14,00 €![]() |
„Der Streik“
26.01.12
„Der Streik“, Ayn Rands Schlüsselroman um diejenigen, die die Welt bewegen und die auch die Kraft und den Willen haben, sie anzuhalten, ist ab sofort bei buchausgabe.de erhältlich. Es ist kaum möglich etwas über den Inhalt zu schreiben, ohne dessen Auflösung vorwegzunehmen.
Was man in jedem Falle dazu schreiben kann, ohne zu viel vom Inhalt zu offenbaren, ist daß es sich dabei um eine fundamentale Infragestellung des Gesellschaftsbegriffs handelt. Entgegen der weit verbreiteten Vorstellung, daß der Einzelne seine Existenz der Gesellschaft oder dem Kollektiv verdankt, basiert dieser Roman auf der Philosophie, daß diejenigen, die das Wort von der Gesellschaft wie ein Banner vor sich hertragen, die Nutznießer der Leistungen sind, die der Einzelne geschaffen hat.
In dem Roman „Der Streik“, wird jede Form von Kollektiv in Frage gestellt, egal ob es sich um Staat, Religion, Gesellschaft, die „Bedürftigen“ oder die Familie handelt. Alle diese Begriffe sind letztendlich nur Schöpfungen jener, die ohne Zahlung eines Preises von den Leistungen und Werken der Schöpfer profitieren möchten.
Es ist ein Angriff auf die fundamentalen Werte der „Gesellschaft“; ein Angriff auf all jene Selbstverständlichkeiten, mit denen Schule, Medien und Politiker täglich den Fortgang der Welt stören möchten. „Der Streik“ feiert den Nonkonformisten, der an seine Sache glaubt. Nicht um irgend eines Glaubens willen, sondern um des Wissens willen, daß er neues schaffen kann, wenn er nur seinen Willen zur Maxime seines Lebens macht.
„Wer ist John Galt?“
Die „Entnationalisierung des Geldes“ von Friedrich A. von Hayek wieder erhältlich
23.01.12
Ich kann mich kaum erinnern, daß ein Titel in den letzten Jahren mehr nachgefragt worden wäre, als die „Entnationalisierung des Geldes“ von Friedrich August von Hayek. Hayek belegte mit seiner bahnbrechenden Arbeit, daß er nicht nur die Ursachen und Wirkungen montärer Manipulationen einer scharfen Analyse unterziehen konnte, sondern daß er auch Ideen entwickeln konnte, die den Konjunkturzyklen ein Ende bereiteten.
In seiner 1976 erstmals beim „Institute of Economic Affairs“ erschienen Arbeit beweist Hayek Weitblick. Der Aufsatz beginnt mit einer Kritik der bereits in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts absehbaren und für ihn wenig wünschenswerten „Europäischen Währung“.
Hayek erklärt den Zusammenhang zwischen Staatsmacht und Monopolgeld. Insbesondere dem Monopol des Druckens von Geldscheinen. Er gibt einen historischen Abriß über verschieden Ansätze der Schaffung von privatem Geld und wie die Ansätze immer wieder von der jeweiligen Staatsmacht verhindert wurden.
Daß der Versuch, den Regierungen das Geldmonopol zu entreißen, zunächst wie eine Utopie erscheinen muß, ist für Hayek kein Grund nicht auf dieses Ziel hinzustreben. Wenn lediglich die Wahl zwischen einem katastrophalen währungspolitischen „Pragmatismus“ und einem freien Wettbewerb der Währungen bleibt, dann ist selbst für einen Realisten wie Hayek die Utopie eine erstrebenswerte Chance.
Ergänzt wird der namensgebende Beitrag durch weitere währungstheoretische Abhandlungen aus den Jahren 1932 bis 1976.
Wir trauern um Roland Baader
08.01.12
✟
Roland Baader
14.2.1940 – 8.1.2012
Roland Baader ist heute verstorben. Ich trauere um einen großartigen Menschen. Was ich, und viele von uns, die sich der Idee der Freiheit verschrieben haben, ihm verdanken, kann nicht in Worte zu gefaßt werden. Ich bin dankbar dafür, daß ich ihn kennenlernen durfte.
Möge er dort, wo er hingegangen ist, die Freiheit und den Frieden finden, für die er hier so leidenschaftlich gerungen hat.
Mein Beileid gilt seiner Familie und Freunden, denen ich in diesen schweren Tagen und Wochen der Trauer viel Kraft und Trost wünsche.
Michael Kastner


















