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Früher war alles besserAutor(en): Henryk M. Broder, Josef Joffe, Dirk Maxeiner, Michael Miersch Sachgebiet(e): Alltagskunde |
16,99 €![]() |
Energie - was jeder darüber wissen mußAutor(en): Gustav Krüger Sachgebiet(e): Öko-Wahn und Umweltschutz |
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Monetary Economics in Globalised Financial MarketsAutor(en): Ansgar Belke, Thorsten Polleit Sachgebiet(e): English Books, Österreichische Schule |
64,15 €![]() |
GeldsozialismusAutor(en): Roland Baader Sachgebiet(e): Liberalismus |
13,90 €![]() |
Der Jüdische Kalender 2010-2011Autor(en): Henryk M. Broder, Hilde Recher Sachgebiet(e): Jüdische Aufklärung |
11,50 €![]() |
Neueste Autorenempfehlungen
Michael von Prollius
empfiehlt:
Wilhelm Röpke
von Hans Jörg HenneckeGlänzend geschriebene intellektuelle Biograpie
Wilhelm Röpke war ein Kämpfer für die Freiheit. Der in den 40er und 50er Jahren herausragende Nationalökonom und Sozialphilosoph hat mit seinen Mahnungen und Prognosen bis heute, 40 Jahre nach seinem Tod, nahezu überall Recht behalten. Vielfach in Vergessenheit geraten ist, das auf den glänzenden Publizisten die Gründungstugenden der Bundesrepublik Deutschland zurückgehen: Marktwirtschaft, Föderalismus und Westbindung. weiterlesen » |
Michael Miersch
empfiehlt:
Mao
von Jung Chang, Jon HallidayMao lesen
Die Mao-Biographie von Jung Chang und Jon Halliday wurde bereits überall rauf und runter besprochen und dabei meistens gelobt – zu recht, wie ich finde. Dennoch möchte ich sie hier im Tagebuch nochmals ausdrücklich empfehlen. Eigentlich mag ich keine Biographien von Massenmördern, weil sich in mir etwas sträubt, meine Zeit mit der Lebensbeschreibung solcher Gestalten zu vergeuden. weiterlesen » |
Michael Miersch
empfiehlt:
Der Weg zur Knechtschaft
von Friedrich August von HayekDiesem Buch verdanke ich viel
Ich habe sehr lange daran geglaubt, dass man politische und wirtschaftliche Freiheit trennen könnte – dass ein freiheitlicher Sozialismus möglich wäre. Hayeks Buch hat mir den Zusammenhang von ökonomischer Planung und der Einschränkung politischer Rechte schlüssig und überzeugend erklärt. Diesem Buch verdanke ich viel. |
Michael Miersch
empfiehlt:
Farm der Tiere
von George OrwellDas grundsätzliche Dilemma von Umsturz, Utopie und neuer Herrschaft
Die klassische Fabel über Verlauf und Folgen der russischen Oktoberrevolution - und gleichzeitig über das grundsätzliche Dilemma von Umsturz, Utopie und neuer Herrschaft. Auch wenn die meisten im Englischunterricht damit gequält wurden: Es lohnt sich das Buch nach der Schule nochmals zu lesen und wirken zu lassen. |
Michael Miersch
empfiehlt:
1984
von George OrwellSchlüsselwerk des Anti-Totalitarismus
Das Schlüsselwerk des Anti-Totalitarismus. Bis heute unübertroffen. Als die große Mehrheit der westlichen Intellektuellen noch Stalin anhimmelte, blieb Orwell Blick ungetrübt. Eigentlich ist 1984 kein Zukunftsroman, als der er oft dargestellt wird, sondern eine genaue Beschreibung des sowjetischen Systems mit einigen fiktionalen Details. Die düstere Stimmung von 1984 drang mir auch beim zweiten Lesen durch alle Nervenfasern. |
Erste PDF-Angebote im neuen ebook-Shop: ebook.buchausgabe.de
01.09.10
ebook.buchausgabe.de ist ein neues Angebot von buchausgabe.de. Dort haben Sie die Möglichkeit, digitale Versionen von Büchern aus dem Verlagsangebot von buchausgabe.de oder von kooperierenden Verlagen umgehend nach erfolgter Bezahlung auf Ihren Computer herunterzuladen. Das derzeitige Angebot besteht aus diesen vier Titeln:
- Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit, Hardy Bouillon
- Aus Schaden klug, Christian Hoffmann, Pierre Bessard Hrsg. (Als Print-Ausgabe nicht mehr erhältlich)
- Liberal und doch solidarisch, Dario Antiseri
- Miriamslied, Stefan Blankertz
- Der Weg zum mündigen Bürger, José Piñera
Weitere Titel sind in Vorbereitung.
Alle Titel auf ebook.buchausgabe.de liegen im PDF-Format vor. Da es sich bei den meisten Titeln, die auf ebook.buchausgabe.de angeboten werden sollen, um wissenschaftliche Texte handelt, soll der Zitierfähigkeit Rechnung getragen werden. Zwischen gedrucktem Werk und der digitialen Version soll die größtmögliche Übereinstimmung bestehen. Diese Möglichkeit bietet derzeit lediglich das PDF-Format zuverlässig.
Es kann zukünftig jedoch durchaus sein, daß mittelfristig einige belletristische Werke alternativ als ePub-Version angeboten werden. Hier wird die Nachfrage und Ihre Reaktion als Kunde entscheidend sein.
Ich hoffe, Sie finden das Angebot interessant. Und wie immer: falls Sie Wünsche, Anregungen oder Kritik zum Angebot von ebook.buchausgabe.de oder allgemein zu buchausgabe.de haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mir diese über das Kontaktformular hier oder auch hier zukommen lassen würden.
Selbstverständlich wurde der neue Shop auf Herz und Nieren getestet, aber sollten trotzdem Probleme bei der Nutzung auftreten, lassen Sie es mich bitte wissen.
Es wird dann schnellstmöglich Abhilfe geschaffen.
Ich wünsche Ihnen viele interessante Anregungen beim Durchstöbern des Angebots von buchausgabe.de
Michael Kastner
Eine Portion gesunder Menschenverstand für Anleger: Kühler Genuß, nicht nur für heiße Sommertage
15.07.10
Dieses kleine Büchlein ist so erfrischend geschrieben, daß es sich gerade an diesen heißen Sommertagen bestens zur Lektüre an einem schattigen Plätzchen eignet. In leicht verständlichen Worten verschafft der Autor Christian Zeuß dem Leser einen kurzweiligen Überblick über die wichtigsten Formen der Kapitalanlage. Mag das Wort Kapitalanlage dem ersten Anschein nach vielleicht etwas unspektakulär und nach betriebswirtschaftlichem Trockenfutter klingen, so kann ich nach der Lektüre durchaus konstatieren, daß dies nicht der Fall ist.
Der Sachverstand in alltäglichen Geldfragen ist dem Primat der Politik mit all seinen Machbarkeitsideen in den letzten Jahren verstärkt zum Opfer gefallen. Christian Zeuß' „Kapitalanlage und die Gefahr des schleichenden Sozialismus“ hat die Sprache und die Argumente, dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Es ist ein Büchlein, das man durchaus auch jemandem in die Hand geben kann, der meint, Geldanlage sei nur etwas für sog. „Finanzhaie“.
Dabei ist gerade der richtige Umgang mit Geld und das Erkennen und Abwägen von finanziellen Risiken ein wichtiger Schritt zu einem größeren Maß an Freiheit. Dies ist unabhängig von der Gesamtgröße des Portfolios. Auch kleinste Rücklagen können bereits eine große Wirkung erzielen.
Je mehr ein Bürger finanziell unabhängig ist, desto weniger ist er der staatlichen Willkür ausgeliefert. Eine Willkür, die sich, so lange es Staaten gibt, nie gänzlich vermeiden läßt.
Denn, und dies wird der Autor nicht müde immer wieder deutlich herauszustreichen, auch wenn das Portfolio noch so gut auf die Bedürfnisse des Anlegenden zugeschnitten ist, so leidet es immmer unter der wertvernichtenden Wirkung ungedeckten Zentralbankgeldes. Der “schleichende Sozialismus” ist keine ideologische Leerformel, sondern für jeden, der versucht, seine finanziellen Mittel sinnvoll anzulegen, eine kaum zu unterschätzende Gefahr.
Ein Wegweiser in Zeiten schwammiger Begriffe: Hardy Bouillons „Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit“
03.04.10
Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit ist wahrscheinlich eines der interessantesten philosophischen Bücher dieses Jahres. In der Beschreibung zum Buch heißt es zwar "eine Abhandlung zu Grundlagen der Wirtschaftsethik", doch dies ist beinahe schon ein understatement. Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit ist von einer analytischen Schärfe durchzogen, die es zu einem philosophischen Grundlagenwerk im Diskurs, nicht nur um wirtschaftliche Ethik, sondern um Fragen einer freiheitsbezogenen Ethik an sich werden lassen.
Worum geht es? „Wirtschaftsethik“, „ethisches Verhalten in der Wirtschaft“ oder auch „moralische Verantwortung im wirtschaftlichen Handeln“ durchgeistern die Presse – nicht erst seit der Finanzkrise, aber doch seither verstärkt – mit mehr oder weniger schwammigen Ansprüchen oder Anschuldigungen an die wirtschaftlichen Akteure. Mal sollen Unternehmen, Unternehmer, Manager oder auch die Aktionäre ökologisch nachhaltiger, sozial verantwortlicher oder einfach auch sozial gerechter handeln. Ganze Forderungskataloge werden von gesellschaftlichen Interessengruppen, den Kirchen und politischen Akteuren, beinahe im Tagesrhythmus, aufgestellt.
Die Vorstellungen über das, was moralisches, wirtschaftliches oder gerechtes Handeln ausmacht, scheinen bei den meisten Menschen, aber auch selbst bei Philosophen und Wirtschaftswissenschaftlern in einem nebulösen Begriffskonglomerat zwar irgendwie vorhanden, aber in den seltensten Fällen eindeutig bestimmbar zu sein.
Hardy Bouillon hat sich in seiner Abhandlung Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit der schwierigen Aufgabe gestellt, Ordnung in das Chaos unbestimmter Begriffe zu bringen. Er nähert sich den Begriffen mit analytischer Schärfe und methodologischer Klarheit. Seine Herleitungen sind analytische Paradebeispiele der Begriffsbildung.
Das von ihm Entwickelte Instrumentarium wird in einer Art Gebrauchstest an Begriffen wie etwa „Shareholder Value“, „Coorporate Governance“, „Nachhaltigkeit“, „Organhandel“, „Insidertrading“ auf seine Anwendbarkeit und analytische Robustheit abgearbeitet. Die Ergebnisse sind verblüffend.
Mit „Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit“ ist Hardy Bouillon ein großer philosphischer Wurf gelungen, der dem Diskurs um Fragen „Wirtschaftethik” die lange vermißte Klarheit verschafft. Es ist ein Buch, von dem man sich wünscht, daß es nicht nur von Lehrenden und Studierenden, sondern insbesondere auch von Publizisten gelesen werden wird.
Daß es Hardy Bouillon vermag, auch dem interessierten Laien mit großer sprachlicher Klarheit ein solch komplexes Thema wie „Wirtschaftsethik“ näher zu bringen, ist – meines Erachtens – eine besondere Leistung. Die Auseinandersetzung mit den Thesen Bouillons macht einfach Spaß!


























