Some Considerations of the Consequences of the Lowering of Interest, and Raising the Value of Money
Faksimile der 1692 in London erschienenen Erstausgabe.
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| Autor(en) | John Locke | Verlag | Schäffer-Poeschel Verlag |
| Sachgebiet(e) | Klassischer Liberalismus | ISBN | 3-87881-078-4 |
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Reihe: Klassiker der Nationalökonomie, erschienen 1993, 204 S., gebunden, Druck in zwei Farben auf alterungsbeständiges, säurefreies Bütten-Feinoffset. Schafvollederband mit vier Rückenbünden; Echtgold- und Blindprägungen, dreiseitiger Sprengschnitt, Ledertitelschildchen, Fadenheftung. Limitierte Auflage: 500 numerierte Exemplare. Kommentarband mit Beiträgen von Hans Christoph Binswanger, Walter Eltis, Bertram Schefold und Karen I. Vaughn; 192 Seiten, büttenbezogener Pappband.
John Locke (1632-1704) schuf mit seinen philosophischen Schriften die grundlegenden Voraussetzungen und Denkmodelle für Empirismus und Aufklärung. Als ökonomischer Denker ist John Locke zunächst im Merkantilismus verhaftet, doch zeichnen sich seine Schriften durch scharfe Beobachtung und präzise Analyse wirtschaftlicher Zusammenhänge, durch theoretische Fundierung und das Bemühen um Objektivität aus. Seine »Some Considerations« gelten heute als eine der ersten präzisen Erklärungen der Quantitätstheorie des Geldwertes. Eingebettet in diese allgemeine Werttheorie entwickelt Locke seine speziellen Überlegungen zum Zinssatz: Er lehnt jegliche gesetzliche Regulierung prinzipiell ab, vielmehr solle der Markt den Zins bestimmen.
Quelle: Schäffer Poeschel Verlag
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