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Sackgasse Sozialstaat

Sackgasse Sozialstaat: James Bartholomew, Pierre Bessard, Stefan Blankertz, Gerd Habermann, Christian Hoffmann, Hans Hermann Hoppe, Robert Nef, Kristian Niemitz, José Piñera, Michael von Prollius

Alternativen zu einem Irrweg

Preis 14,90 € Vergriffen
Zustand Neu
Autor(en) James Bartholomew, Stefan Blankertz, Gerd Habermann, Hans Hermann Hoppe, Robert Nef, Kristian Niemitz, José Piñera, Michael von Prollius Verlag Liberales Institut
Herausgeber Pierre Bessard, Christian Hoffmann
Sachgebiet(e) Liberalismus, Sozial- und Wohlfahrtsstaat ISBN 978-3-033-02704-6
2011, 200 Seiten, Taschenbuch

>> Dieser Titel wurde neue Aufgelegt. Für die dritte, aktualisierte Auflage, bitte hier klicken.

 

Der Sozialstaat am Ende – was sind die Alternativen?

Der Sozialstaat ist gescheitert! Seine kollektiven Umverteilungssysteme sind nicht mehr in der Lage, die Bürger vor Armut, Krankheit oder Arbeitslosigkeit zu schützen. Ständiges Ausgabenwachstum und eine anhaltende Auszehrung der Finanzierungsbasis zeichnen die heutigen Strukturen aus, und führen in eine Verschuldungsspirale. Systemische Grossrisiken, Finanz- und Wirtschaftskrisen sind die Folge – wie aktuelle Entwicklungen in Europa eindrucksvoll zeigen.

Glücklicherweise stehen erfolgreiche Alternativen zur Verfügung: Eine Verbindung von persönlicher Vorsorge, massgeschneiderter Versicherung, und zivilgesellschaftlicher Solidarität hat sich international als Modell sozialer Absicherung für das 21. Jahrhundert bewährt.

Renommierte Autoren erklären, warum das Modell des umverteilenden Sozialstaats ausgedient hat, und welche Chancen zeitgerechte Alternativen bieten. Der Ausweg aus der Sackgasse Sozialstaat ist möglich und vielversprechend, ein Neubeginn ist notwendig. Eine schonungslose Analyse, die politische Tabus in Frage stellt – und zugleich Mut für die Zukunft macht.

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Rezensionen
Sozialstaat: Eine großangelegte Täuschung Hubert Milz 21.05.14

Die Autoren dieses Sammelbandes widmen sich in ihren Beiträgen der Entwicklungen, der Verwicklungen und der Auswirkungen des Sozialstaats – auch der Frage, ob dieser rückentwickelt werden kann.
Vielfältige und sehr heterogene Facetten bieten die Einzelbeiträge des Bandes, Themen sind z. B.
– die Vernichtung der persönlichen Verantwortung durch die Sozialstaatlichkeit;
– der Weg des "sozialen Königtums" eines Bismarcks hin zur zwangsbeglückenden "totalen sozialen Demokratie";
– die Widersinnigkeit die "sozialen Zwangsversicherungen" des Sozialstaates überhaupt als Versicherung zu bezeichnen;
– die Zerrüttung und das Dahinsiechen der "sozialen Kultur" im Sozialstaat: Verschüttet werden Nächstenliebe, private Wohlfahrtspflege, Hilfe zur Selbsthilfe etc.;
– der Unfriede im Sozialstaat, flankiert von Wirtschaftskrisen und Verschuldungsorgien;
– und es wird am Beispiel Chiles gezeigt, dass es doch möglich ist einen überbordenden, ungesunden, bankrotten Sozialstaat zurückzubauen.

Alles in allem: Ein lesenswerter Sammelband.