Politische Ökonomie des Politikbetriebs
Die konzeptionellen Unterschiede verschiedener ökonomischer Theorietraditionen in Analyse und Bewertung politischer Ordnungen
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| Autor(en) | Franz Beitzinger | Verlag | Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft mbH |
| Sachgebiet(e) | Österreichische Schule | ISBN | 3-8282-0299-3 |
| 2004, 170 Seiten, Kartoniert | |||
Betrachtung des Politikbetriebs aus neoklassischer Sicht und aus Sicht der österreichischen Schule.
Dieses Buch zeigt, dass aus der Anwendung des neoklassischen und des österreichischen Ansatzes unterschiedliche Folgerungen für die Formulierung einer auf den Gegenstand des politischen Betriebs gerichteten Ordnungspolitik resultieren, sich also unterschiedliche Antworten auf die Frage ergeben, wie der Ordnungsrahmen von Politik am besten zu gestalten sei.
Quelle: Prospekt der Neuerscheinungen/Neuauflagen Januar - Oktober 2005 der Lucius & Lucius Verlagsges. mbH
Die FAZ meint: "Deutlich mehr in die Tiefe geht da ein wissenschaftliches Buch, dessen Autor - kein Journalist - sich von dem Befund einer allgemeinen Unzufriedenheit der Bürger mit dem politischen Betrieb und mit dem bloßen Eigennutzdenken der politischen Klasse leiten läßt, die sich den "Staat zur Beute" gemacht habe. Franz Beitzinger fragt, wie sich das ändern läßt und wie man den Ordnungsrahmen für die Politik besser gestalten kann. Beitzinger stützt seine Analyse auf die Österreichische Schule der Nationalökonomie."
Quelle und die vollständige Besprechung zu diesem Buch: FAZ Nr. 241 vom 17.10.2005, S. 14.
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