Öko-Nihilismus
Eine Kritik der politischen Ökologie
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| Autor(en) | Edgar Gärtner | Verlag | TVR Medienverlag Jena |
| Sachgebiet(e) | Öko-Wahn und Umweltschutz | ISBN | 978-3-00-020598-9 |
| 2007, 284 Seiten, Kartoniert | |||
Warum versteifen sich UN-Gremien im Raumfahrt-Zeitalter darauf, die Welt als geschlossenes System („Treibhaus“) darzustellen? Wer hat ein Interesse an der missionarischen Verbreitung eines solchen Weltbildes, das dem gesunden Menschenverstand flagrant widerspricht? Während sowohl die „Klimapolitik“ als auch die ihr zugrunde liegenden Computermodelle sich in einer virtuellen Welt bewegen, ist die damit begründete Abzocke der Arbeitenden über die künstliche Verteuerung von Energieträgern und Lebensmitteln durch die Öko-Industrie und ihre politischen Handlanger durchaus real. Edgar L. Gärtner gibt einen schockierenden Einblick in die Denkweise dieser Öko-Nihilisten.
Quelle: Buchrückentext
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| Mehr als eine wirklich unbequeme Wahrheit | Heinz Fischer | 29.10.07 |
Gärtner geht es zunächst um die Motive der Umweltbewegung. Er kommt dabei zu dem Schluss, dass das Gegenteil des Guten wie so oft das Gutgemeinte ist. Als langjähriger Insider, Gärtner war u. a. vor 25 jahren führendes Mitglied eines grossen Umweltverbandes, kann er Geschichten zum besten geben, die das Buch stellenweise zum Umweltkrimi werden lassen. In diesem Lichte besehen erscheinen viele Umweltbewegte als Erfüllungsgehilfen der Grossindustrie und der Politik, die den Umweltschutz als Argument missbraucht, Freiheitsrechte einzuschränekn und Steuern zu erheben. Das Buch ist ein Muss auf dem Gabentisch all derer, die die Hoffnung auf ein Ende der grünen Hysterie a la Claudia Roth noch nicht aufgegeben haben. Es liefert aber auch jenen Naturschützern Argumente, die heute meist durch zu Windmüllern mutierte Umweltschützer untergebuttert werden. |
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