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Kulturkritische Schriften 1918-1926

Kulturkritische Schriften 1918-1926: Henry Louis Mencken, Helmut Winter

Band 1

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Autor(en) Henry Louis Mencken Verlag Manuscriptum Verlagsbuchhandlung
Herausgeber Helmut Winter
Sachgebiet(e) Radikalliberalismus ISBN 3-933497-47-7

1999, 418 S., Leineneinband mit Schutzumschlag, Fadenheftung, Leseband
herausgegeben von Helmut Winter. (Auswahl in drei Bänden; Bd. 1)

Kulturkritschen Schriften aus der spitzen Feder des großen Kritikers und Essayisten Henry Louis Mencken

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Rezensionen
Fein gezeichnet Hubert Milz 09.02.15

In diesem Band sind drei Schriften des amerikanischen Journalisten Henry Louis Mencken (1880-1956) in deutscher Übersetzung herausgegeben worden.

Mencken war mehr als nur Journalist, er war auch Kolumnist, Literaturkritiker, Schriftsteller und Satiriker.

In den hier gesammelten drei Essays schaut man auf genau diesen Mencken, der virtuos das Klavier der Sprache beherrscht - journalistisch, satirisch und als Schriftsteller den Leser fesselt.

Was Mencken damals - zum Ende des I. Weltkriegs - über die Frau schreibt, wird den damaligen Sufragetten sicher nicht geschmeckt haben und den heutigen politisch-korrekten Blockwarten sicher auch kaum genießbar erscheinen.

Den Konservativen wird die Art und Weise, in welcher Mencken im "amerikanischen Credo" feinsinnig satirisch den amerikanischen Patriotismus - und damit ganz allgemein einen überschäumenden Patriotismus - auf die Schippe nimmt, kaum bekömmlich sein.

Schließlich werden alle Demokratisten empört sein über Menckens "Demokratenspiegel". Wirkliche Demokraten jedoch wohl kaum; denn diese sollten die Abirrungen, die Mencken süffisant aufspießt, eigentlich richtig einordnen können.

Die Essays sind über neunzig Jahre alt, wirkten jedoch beim Lesen außergewöhnlich frisch. Menckens Menckens erfrischende Kritik, die den Leser reizt und gleichzeitig amüsiert, ist aktuell und gilt auch heute noch.