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Klimahysterie — was ist dran?

Klimahysterie — was ist dran? : Michael Limburg

Der neue Nairobi-Report über Klimawandel, Klimaschwindel und Klimawahn.

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Zustand Neu Auf Lager
Autor(en) Michael Limburg Verlag TVR Medienverlag Jena
Sachgebiet(e) Öko-Wahn und Umweltschutz ISBN 978-3-940431-10-3
2009, 158 Seiten, Broschur

2., erweiterte und vollständig überarbeitete Auflage von "Die Klimakatastrophe — was ist dran?" Der Nairobi-Report über Klimawandel, Klimawahn und Klimaschwindel (2007). Gedruckt mit freundlicher Unterstützung von CFACT Europe.

Der neue Nairobi-Report nimmt eine nüchterne Bestandsaufnahme der Klimadebatte vor und beantwortet folgende zentrale Fragen: Gibt es eine wesentliche Erwärmung des Weltklimas, die über natürliche Schwankungen hinausgeht? Ist der Anstieg des Kohlendioxids, der in der Atmosphäre seit etwa 100 Jahren zu beobachten ist, die wesentliche Ursache dafür? Und wenn ja, hat der Mensch daran einen maßgeblichen Anteil? Ist dieser Klimawandel insgesamt schädlich oder eher nützlich und können wir, die Menschheit insgesamt, realistischerweise etwas dagegen tun? Und wie kam es eigentlich zur weltweiten Klimahysterie? Auch werden die Auswirkungen der Klimahysterie auf Energie- und Wirtschaftspolitik sowie auf Ernährung und Bevölkerungsentwicklung umfassend erörtert.

Das alles geschieht aus der Sicht eines Bürgers und Steuerzahlers, der vom "Klimaschutz" der Politiker direkt betroffen ist. Dabei kommt Michael Limburg zu überraschenden Schlußfolgerungen.

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Rezensionen
Klimaexperte Michael Limburg nimmt den herrschenden Klima-Zeitgeist aufs Korn Dr. Holger Thuß 07.05.09

Der neue Nairobi-Report „Klimahysterie – was ist dran?“ des Potsdamer Klimaaktivisten und Pressesprechers des Europäischen Instituts für Klima und Energie hat es in sich: Diesem Autor geht es nicht mehr nur um eine nüchterne Bestandsaufnahme der Klimadebatte, sondern auch um politische, wirtschaftliche und demographische Entwicklungen, die eintreten werden, sollte sich die politische Klasse Europas beim Klima weiterhin rationalen Argumenten verweigern.

Um es vorwegzunehmen: Nach der Lektüre des Buches ist man wie der Autor davon überzeugt, daß die sogenannte Klimapolitik nichts anderes als ein weiterer Versuch ist, die Freiheitsrechte nichtsahnender Bürger einzuschränken und sie in ihrem finanziellen Bewegungsspielraum immer weiter einzuengen. Die Wissenschaft selbst spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.

Das geben die Einflußreichen im Klima-Business auch unumwunden zu. So spricht der oberste Klimaberater der Kanzlerin, Prof. Schellnhuber, fortwährend von einer unbedingt notwendigen „großen Transformation“. Aufgrund der angeblichen Dringlichkeit bestimmter Probleme – die, wie Limburg glaubhaft belegen kann, gar nicht existieren – soll diese Kulturrevolution außerdem an den demokratisch legitimierten Institutionen vorbei durchgezogen werden. Es handelt sich also um ein sehr politisches Buch.

Daneben erörtert Limburg folgende zentrale Fragen: Gibt es eine wesentliche Erwärmung des Weltklimas, die über natürliche Schwankungen hinausgeht (Antwort: Nein!)? Ist der Anstieg des Kohlendioxids, der in der Atmosphäre – angeblich – seit etwa 100 Jahren zu beobachten ist, die wesentliche Ursache dafür (Antwort: Nein!)? Und wenn ja, hat der Mensch daran einen maßgeblichen Anteil (Antwort: Nein!)? Ist dieser Klimawandel insgesamt schädlich oder eher nützlich und können wir, die Menschheit insgesamt, realistischerweise etwas dagegen tun (Antwort: Anlaß zur Panik besteht nicht.)? Und wie kam es eigentlich zur weltweiten Klimahysterie (Antwort: Eine Koalition von Ideologen, Politikern und der Finanzwirtschaft hat diese Blase über Jahrzehnte aufgeblasen.)?

Limburg schreibt aus der Sicht eines Bürgers und Steuerzahlers, der vom "Klimaschutz" der Politiker direkt betroffen ist. Dabei kommt er zu überraschenden Schlußfolgerungen, die er ausführlich, anhand wissenschaftlicher Studien wie dem IPCC-Sachstandsbericht von 2007, belegen kann.

So beweist Limburg beim „pösen, pösen“ Kohlendioxid, daß seine Konzentration in der Atmosphäre „im wesentlichen aufgrund natürlicher Ursachen" steigt und fällt und in „den vergan-genen 10.000 Jahren (und auch schon in den letzten 200 Jahren) schon mal bei 365 ppm, vielleicht sogar darüber" lag. Davor habe sie sogar noch wesentlich höher gelegen. Er versäumt auch nicht darauf hinzuweisen, daß die Zu- oder Ab-nahme des CO2–Gehalts dem Temperaturverlauf mit einer Verzögerung von 500 bis 1.500 Jahren folgt.

Bei dieser Aufklärungsarbeit geht es jedoch nicht nur um die Widerlegung liebgewonnener Mythen, sondern Limburg will auch Argumente liefern, mit denen man den Ökoprofiteuren entgegen treten kann. Herausgekommen ist ein Buch, das allgemeinverständlich aufklärt, ohne in Fachchinesisch zu verfallen, so daß es interessierten Laien leicht fallen wird, in das Thema einzusteigen. Es ist zu wünschen, daß Limburgs Erkenntnisse eine möglichst weite Verbreitung finden.