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Die Wurzeln des Antikapitalismus

Die Wurzeln des Antikapitalismus: Kurt R. Leube, Ludwig von Mises
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Zustand Neu Auf Lager
Autor(en) Ludwig von Mises Verlag buchausgabe.de
Herausgeber Kurt R. Leube
Sachgebiet(e) Österreichische Schule ISBN 978-3-942239-02-8

2007, 3.te Auflage, 94 S.
Studien zur Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung Vol. II
Hrsg.: European Center of Austrian Economics Foundation, Kurt R. Leube

In unserer Zeit, in der meist leere, aber zündelnde Phrasen wie "Turbo-Kapitalismus" oder "Killer-Globalisierung" die politische Diskussion zu beherrschen scheinen, ist dieses Buch wieder von höchster Aktualität. Mises analysiert hier nicht nur die tief liegenden Vorurteile gegen den Kapitalismus, sondern legt auch die "Wurzeln des Anti-Kapitalismus" bloss. In fünf knappen Kapiteln gelingt es ihm, neben den sozio-ökonomischen, auch die psychologischen Argumente gegen Marktwirtschaft, individuelle Freiheit und Selbstverantwortlichkeit systematisch zu entkräften. Dieser schmale Band zeigt Mises auf dem Zenith seiner langen wissenschaftlichen Karriere.

Quelle: Buchrückentext

Dieser Titel ist bei der ECAEF auch frei als PDF zum Download verfügbar.

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Rezensionen
Zeitlos Hubert Milz 09.02.10

Ludwig von Mises Studie über die Wurzeln des Antikapitalismus sind zeitlos wahr, obwohl seit Ersterscheinung des Buches 51 Jahre vergangen sind.
Ludwig von Mises analysiert die psychologischen Ursachen des weit verbreiteten Hasses auf den Kapitalismus, auf die Marktwirtschaft.
Insbesondere die Gründe des Hasses von intellektueller Seite her werden messerscharf herausgearbeitet. Der Hass der Intellektuellen, die sich doch einbilden, dass nur sie das gemeine Volk in höhere Sphären führen können, denn sie sind dazu durch ihren Intellekt von der Vorsehung auserkoren.
-> Und da kommen einige gewöhnliche Banausen und erfüllen die Wünsche der Verbraucher besser, schneller und/oder billiger. Diese Banausen werden, was für eine Unverschämtheit, durch diese kulturlosen und niedrigen Tätigkeiten auch noch wohlhabend.
-> Oder die Ressentiments der Film- und Popstars, die damals wie heute oftmals vor Hass auf die Marktwirtschaft geifern, aber damals wie heute in allen Medien als Experten zu Wirtschafts- und Gesellschaftsfragen gehört werden. Und das nur, weil diese Ahnungslosen das Glück hatten/haben momentan prominent zu sein.

Alleine das Kapitel über die >kritischen Literaten< ist köstlich und zeichnet die Ahnungslosigkeit, die kindische Naivität dieser Schreiberlinge nach, ebenso die absolute Dummheit, die diese Schreiberlinge von ihrem Publikum erwarten.

Ich habe das Buch mindestens viermal gelesen, aber auch eine weitere Lektüre wird mich begeistern.