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Die Gruft

Die Gruft: F. Paul Wilson
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Autor(en) F. Paul Wilson Verlag Festa Verlag
Sachgebiet(e) Science Fiction & Fantasy ISBN 978-3-86552-039-5

2. überarbeitete Auflage 2007, 464 Seiten, Taschenbuch
Übersetzer: Michael Plogmann
Deutsche Erstveröffentlichung der vom Autor überarbeiteten Neufassung

Der legendäre erste Roman um Handyman Jack

Eigentlich hat Handyman Jack gar keine Zeit, für den Inder Kusum Bakhti eine geraubte Halskette wiederzubeschaffen. Schließlich muss er sich um das Verschwinden der Tante seiner Freundin kümmern, und das ist vielleicht auch die letzte Chance, seine Beziehung zu retten, denn Gia hält nicht viel von einem Mann, der »Dinge in Ordnung bringt« und sich dabei meist außerhalb des Gesetzes bewegt.

Aber dann stellt sich heraus, dass es um viel mehr als nur eine Halskette geht und plötzlich hat es Jack mit einem jahrhundertealten Fluch und einer Brut höllischer Wesen zu tun, die es auf Vicky abgesehen haben – Gias kleine Tochter.

Dean Koontz: F. Paul Wilson zaubert mit Worten. Handyman Jack ist eine der originellsten und faszinierendsten Figuren der zeitgenössischen Literatur … ungeheuer spannend.

Stephen King (Präsident des Handyman-Jack-Fanclubs): Die Gruft ist einer der besten all-out-adventure Romane, die ich in den letzten Jahren gelesen habe.

Publishers Weekly: Eine hypnotische Mischung aus Detektiv- und Horrorstory. In diesem fesselnden Thriller überschlägt sich die Action.

David Morrell: F. Paul Wilson ist einfach ein großartiger Geschichtenerzähler.

New York Daily News: Ist der Abfluss verstopft, ruft man den Installateur, wurde man überfallen, ruft man die Polizei, aber wenn die Du-weißt-schon-was am Dampfen ist, wird es Zeit Handyman Jack zu rufen.
Quelle: Festa Verlag

Repairman Jack (der in deutschen Übersetzungen zum "Handyman" mutiert) hat es nicht so mit dem Staat und deshalb für sich einen toten Winkel geschaffen, der ihn für Autoritäten unsichtbar macht. Er haßt Bürokraten und jede Form von Kontrolle. Und er weiß auch genau, wie man sich entziehen kann: Er hat weder eine Sozialversicherungsnummer, noch gibt es irgendwelche amtlichen Zeugnisse über ihn. Er ist ein kapitalistischer Anarcho, also ein Libertärer - was nichts mit diesen dumpfen Parteien namens FDP oder FPÖ zu tun hat. Den Libertären verdanken wir vielmehr so schöne Gedanken wie "Steuerhinterziehung ist Menschenrecht".

Quelle: Martin Compart auf www.evolver.at

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