Die Geschichte des deutschen Volkes
| Preis | 47,20 € | Vergriffen | |
| Zustand | Neu | ||
| Autor(en) | Jürgen Mirow | Verlag | Casimir Katz Verlag |
| Sachgebiet(e) | Geschichte | ISBN | 978-3-938047-04-0 |
2004, neu bearbeitete und aktualisierte Taschenbuchausgabe
4 Bände, zusammen 1510 Seiten, zahlreiche Grafiken und Karten, Register
Ausgehend von der Tatsache, dass in der deutschen Geschichte Jahrhunderte lang Volk, Staat und Staatsnation auseinander fielen, stellt der Verfasser das Volk als Subjekt der Geschichte konsequent in den Mittelpunkt seiner Darstellung. Es geht ihm um die Menschen, die handeln, indem sie zeugen, arbeiten, sprechen und herrschen.
Bd. 1: Die Deutschen im Mittelalter
Einleitung: was ist eine Geschichte des deutschen Volkes?
1. Vorspiel zur deutschen Geschichte
2. Die Deutschen im hohen Mittelalter: 960-1250
3. Die Deutschen im späten Mittelalter: 1250-1470
Bd. 2: Bürger und Fürsten
4. Von der bürgerlichen Frühblüte zum Vernichtungskrieg: 1470-1648
5. Zeitalter der Fürstenhöfe: 1648-1780
6. Aufsteigendes Bürgertum und beharrende Fürstenmacht: 1780-1850
Bd. 3: Durchbruch zu Industrialismus und Massengesellschaft
7. Industrialisierung und kleindeutscher Obrigkeitsstaat: 1850-1918
8. Umstrittener Pluralismus und Nationalsozialismus: 1918-1945
Bd. 4: Die Deutschen seit dem Zweiten Weltkrieg
9. Fortgeschrittener Industrialismus und gegensätzliche Ordnungssysteme: 1945-1989
10. Die Deutschen in der Gegenwart: seit 1989
Anhang
Stimmen zur "Geschichte des deutschen Volkes"
Karl-Heinz Janssen, Die Zeit:
Mirow hat aus den ungeheuren Stoffmassen klug ausgewählt und das Auserlesene - es ist immer noch erdrückend viel - klar gegliedert. Mirow schafft durch seine Sachlichkeit Vertrauen beim Leser, weckt dessen Neugier, ohne ihn zu bevormunden. Er liefert zuverlässige Informationen, die er pädagogisch vorzüglich aufbereitet hat. Text und Beigaben reizen zur Spurensuche; wo immer man aufblättert, man ist gefesselt, eh man sich's versieht, vertieft sich in die Lektüre und wird belehrt entlassen. Seine Bewertungen, vor allem zur Zeitgeschichte, sind unkonventionell und stets anregend.
Rudolf Pörtner, Die Welt:
Das informationsreiche Opus ist aber auch hervorragend geplant und dementsprechend souverän gegliedert. Vor allem aber - das alles wird mit dem Willen zu möglichst ideologiefreier Objektivität vorgetragen. Mirows Darstellung ist frei von Polemik und Schönfärberei.
Quelle: Casimir Katz Verlag
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