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Cool it!

Cool it!: Bjorn Lomborg

Warum wir trotz Klimawandels einen kühlen Kopf bewahren sollten

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Autor(en) Bjorn Lomborg Verlag Deutsche Verlags-Anstalt GmbH
Sachgebiet(e) Öko-Wahn und Umweltschutz ISBN 978-3-421-04353-5
2008, 272 S., gebunden
Originaltitel: Cool It: The Skeptical Environmentalist's Guide to Global Warming
Originalverlag: Knopf
Aus dem Englischen von Werner Roller

Eine intelligente Provokation, die lieb gewonnene Gewissheiten in Frage stellt und intensive Debatten nach sich ziehen wird

»Do good« statt »Feel good«!
Alle reden davon, dass wir die Erderwärmung bekämpfen müssen. Doch mit der grassierenden Klima-Hysterie schaden wir uns nur selbst, warnt Bjørn Lomborg. Anstatt Milliarden in den Klimaschutz zu pumpen, sollten wir uns genau überlegen, welche Probleme sich zum Wohl der Menschheit tatsächlich lösen lassen.
Bjørn Lomborg, ehemaliges Greenpeace-Mitglied, leugnet weder den Klimawandel noch die Tatsache, dass wir ihn selbst verursacht haben. Doch selbst mit einer schnellen und drastischen Reduzierung des CO2-Ausstoßes würden wir die Folgen der Erderwärmung nur um einige Jahre hinauszögern können. Vielen Menschen, vor allem in den Entwicklungsländern, wäre damit jedoch nur wenig geholfen. Lomborg plädiert dafür, das Geld, das zurzeit in den Klimaschutz wandert, effektiver zu investieren: etwa in die Bekämpfung von Epidemien oder in den Hochwasserschutz. Vor allem sollten wir uns darauf besinnen, dass unser oberstes Ziel nicht die Verringerung von Treibhausgasen ist, sondern die Verbesserung der Lebensbedingungen möglichst vieler Menschen. »Do good« statt »Feel good«!, lautet Lomborgs Appell in seiner scharfsinnigen Streitschrift, die vielen Klima-Apokalyptikern nicht gefallen wird.
Quelle: Verlagsgruppe Random House » Zu diesem Buch eine Rezension schreiben «

Rezensionen
Logik? Karl-August Hansen 03.02.08

Im Gegensatz zu Ihnen, Herr Ullrich, kann ich dem Scharfsinn von Herrn Lomborg in seinem Kerngedanken nicht den gebührenden Respekt zollen.
Mir leuchtet ein, daß die Folgen der Erderwärmung eintreten werden, selbst wenn es gelänge, die CO2-Produktion einzufrieren oder gar zu reduzieren.
Was mir nicht einleuchtet, ist sein Vorschlag, auf Bemühungen, die CO2- Produktion einzudämmen, zu verzichten zugunsten der Bekämpfung ihrer Folgen.
Es ist doch wohl so, daß die Folgen sich mit der Zunahme der Erderwärmung verschlimmern. Wenn wir also nicht nur an uns, sondern auch an unsere Nachfahren denken, sollten wir doch wohl einige Mühe dafür walten lassen, daß die Erderwärmung sich nicht fortgesetzt weiter erhöht.
Immerhin bestätigt er (Sie auch?) indirekt eine meiner Thesen: Die Menschheit muß sich einigen. Sie muß Maßnahmen ergreifen, damit die Lebensbedingungen auf ihrem Planeten erhalten bleiben. Dazu sind Übereinkünfte nötig, die auch durchgesetzt werden müssen. Wer anders, als ein aus vernünftigen Leuten (die keinen staatlichen Egoismen mehr verpflichtet sind) zusammengesetzter Weltbund könnte dies vollziehen?