Carl Menger
Neu erörtert unter Einbeziehung nachgelassener Texte/ Discussed on the Basis of New Findings
| Preis | 52,60 € | In den Warenkorb » |
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| Zustand | Neu | Lieferdauer ca. 2 bis 4 Wochen | |
| Autor(en) | Verlag | Peter Lang Publishing Group | |
| Herausgeber | Gilles Campagnolo | ||
| Sachgebiet(e) | Österreichische Schule | ISBN | 978-3-631-51634-8 |
| 2008, 250 Seiten, Broschur | |||
mit Beiträgen in deutscher und englischer Sprache
Reihe:Wiener Arbeiten zur Philosophie
Reihe B: Beiträge zur philosophischen Forschung - Band 17
herausgegeben von Gilles Campagnolo
In diesem Buch versuchen Forscher auf dem Gebiet der Philosophie und der Wirtschaftswissenschaften aus Österreich und Frankreich den Erörterungen Carl Mengers (1840-1921), des Begründers der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, nachzugehen. Dabei werden für Menger wichtige und weiterhin aktuelle Themen in den Vordergrund gestellt. Alle Beiträge verfolgen ein Ziel: Menger von seinen Wurzeln her zu verstehen und dazu als Quelle seinen Nachlass aus den Archiven in Japan und den USA mit heranzuziehen. Dieses Buch richtet sich an alle, die Menger anhand seiner eigenen Texte lesen wollen.
Contents/Aus dem Inhalt:
Gilles Campagnolo: Introduction - Herta Mayerhofer: Einleitung zu Carl Menger - Gilles Campagnolo: Menger: from the works published in Vienna to his Nachlass - Karl Milford: Inductivism and Anti-essentialism in Menger's work - Stephan Haltmayer: Zu Carl Menger im Hinblick auf die Ökonomik des Aristoteles - Herta Mayerhofer: Menger und die Tradition des Liberalismus - Peter Rosner: Liberal positions in Carl Menger's writings - Werner Wilke: Carl Menger in der Nachfolge von Adam Smith - Gilles Campagnolo: Was the Austrian School a «Psychological» School in the realm of Economics in Carl Menger's view? - Pierre Livet: Cardinality and ordinality in Menger's framework - Aurélien Lordon/Marc Ohana: Empirical studies and Mengerian methodology - Jean Magnan de Bornier: Comparing Menger and Böhm-Bawerk on Capital Theory - Gilles Campagnolo: Conclusion.
Quelle: Peter Lang
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