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Alles, was Sie über die Österreichische Schule der Nationalökonomie wissen müssen

Alles, was Sie über die Österreichische Schule der Nationalökonomie wissen müssen: Rahim Taghizadegan

Eine Einführung in die Austrian Economics

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Zustand Neu Versandfertig in ca. 2 bis 4 Werktagen
Autor(en) Rahim Taghizadegan Verlag FinanzBuch Verlag
Sachgebiet(e) Österreichische Schule ISBN 978-3-95972-008-3
2016, 192 Seiten, Taschenbuch

Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – endlich verständlich.

Je absurder die Geldpolitik und je panischer die Wirtschaftspolitik, desto drängender wird die Suche nach ökonomischen Alternativen. Die Österreichische Schule der Nationalökonomie oder Austrian Economics – eine konträre Denkrichtung zur Mainstream-Ökonomie – ist eine solche Alternative. Im Wien des späten 19. Jahrhunderts entstanden, brachten es Ökonomen dieser Denkrichtung mit Friedrich August von Hayek sogar bis zum Wirtschaftsnobelpreis.

Rahim Taghizadegan fasst die wesentlichen Einsichten der Österreichischen Schule der Nationalökonomie erstmals bündig zusammen. Er stellt die wichtigsten Vertreter und Grundsätze vor, ordnet ihr Schaffen ein und zeigt, warum eine Neubesinnung auf eine realistische Ökonomie notwendiger denn je ist. Denn die Politik der Wirtschafts-»Experten« hat erst unlängst zu einer der größten Finanzkrisen der letzten hundert Jahre geführt.

Nach der Lektüre dieses Buches kennen Sie
- die Grundlagen und Theorien der Austrian Economics
- die wichtigsten Vertreter wie Carl Menger, Eugen Böhm von Bawerk, Friedrich von Wieser, Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek und Murray Rothbard
- die notwendigen Begrifflichkeiten und Definitionen
- alles, was Sie über die Österreichische Schule der Nationalökonomie wissen müssen

Quelle: FinanzBuch Verlag

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Rezensionen
Stichwortartig - aber fein Hubert Milz 18.06.17

Der Autor Rahim Taghizadegan (RT) hat mit diesem Buch eine Hinführung zur "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" vorgelegt. Eine Einführung, die anhand relevanter Stichworte einfach und plakativ wichtige Begriffe der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" kurz und prägnant erklärt und auflistet.

Mehr soll das Buch nicht leisten - und genau diesen Anspruch erfüllt das Buch. Das Buch von RT soll Appetit machen auf eine vertiefende Beschäftigung mit der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie". Ein Appetit, den das Buch wecken kann; denn RT fächert durch die Auswahl der 'Stichworte' die große Breite der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" auf, die eben nicht 'Nur-Ökonomie' in dem Sinne ist, wie Ökonomie heutzutage meistenteils im Hochschulbereich gelehrt wird.

Friedrich August von Hayek, einer der wichtigen Theoretiker der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie", hat öfters gemahnt, dass ein Nur-Ökonom per se ein schlechter Ökonom ist; ein Nur-Ökonom kann im Rahmen seiner beruflichen Stellung sogar eine Gefahr für ein Gemeinwesen sein; wer also kein Nur-Ökonom sein will, der hat sich zumindest umfassend mit Staatslehre, Jurisprudenz, Psychologie, Geschichte und Philosophie zu befassen. Und exakt dieser Anspruch Hayeks an den Ökonomen spiegelt sich in diesem Buch durch die Stichwortauswahl von RT glänzend wider.

Prof. Guido Hülsmann schreibt in seinem Vorwort zu diesem Buch, dass er sich eine solche Hinführung zur "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" in jungen Jahren gewünscht hätte. Ich kann mich Prof. Hülsmann nur anschließen, so eine Hinführung hätte ich 1978 auch gerne gehabt, stattdessen habe ich mir die Lehren der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie", an welchen ich mehr oder weniger als Student damals nur rein zufällig riechen durfte, im Selbststudium erarbeiten müssen. Ein Buch wie dieses von RT zur Hand, und die vertiefende Lektüre und Auseinandersetzung mit den Klassikern der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" wäre mir sicherlich leichter von der Hand gegangen.

Wie RT im Buch schreibt, ist das Buch auf Wunsch des FBV-Verlages verfasst worden. Einige Rezensenten und Kommentatoren regen sich über den Titel des Buches auf: "Alles, was Sie über die Österreichische Schule der Nationalökonomie wissen müssen". Mit diesem Titel zeige sich bei RT eine herablassende, verletzende Arroganz. In der Regel gibt ein Verlag bei einer Auftragsarbeit auch den Titel für die Publikation vor, so dass jene Äußerungen nur Unterstellungen sein können, die aus "Anmaßung von Wissen" (Hayek) resultieren. Für eine derartige Auftragsarbeit zu diesem Thema ist RT prädestiniert; denn er beschäftigt sich seit mehr als zwanzig Jahren intensiv mit der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" und hat mit dem Buch "Wirtschaft wirklich verstehen" gezeigt (Anmerkung: Dieses Buch ist auch beim FBV-Verlag erschienen), dass er (RT) die seltene Gabe besitzt, hochkomplexe Themen und Theorien in einfacher Form und trotzdem auf hohem Niveau darzustellen. Dies ist eine Gabe, die im akademischen Umfeld nicht oft zu finden ist. Häufig habe ich gerade bei Akademikern das Gefühl, als ob diese unter komplex gleich kompliziert verstehen und deswegen auch bei einführenden Abhandlungen in ein Sachgebiet unbedingt den kompliziertesten Einstieg, den sie finden konnten, gewählt haben.

Fazit: Das Buch ist eine schöne, stichwortartige Hinführung, eine gute Einführung in die Lehren der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" - ein Buch, welches den Wunsch nach Vertiefung mit dieser Schule weckt - so wurde es mir zumindest durch Leser signalisiert, die vorher noch nie mit der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" in Berührung gekommen waren.