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Positive Theorie des Kapitals

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(Kapital und Kapitalzins: Zweite Abtheilung). Faksimile der 1889 in Innsbruck erschienenen Erstausgabe.

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Autor(en) Eugen von Böhm-Bawerk Verlag Schäffer-Poeschel Verlag
Sachgebiet(e) Österreichische Schule ISBN 3-87881-061-X

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Reihe: Klassiker der Nationalökonomie, erschienen 1991, 469 S., gebunden, Druck in zwei Farben auf chlorfrei gebleichtem, alterungsbeständigem Werkdruckpapier. Halblederband aus Ziegenhandsaffian mit Echtgoldprägungen, Lederstoßecken, dreiseitigem Sprengschnitt, Lesebändchen, Fadenheftung. Limitierte Auflage: 1.000 numerierte Exemplare.

Kommentarband von Bernard Belloc, Fanz Gehrels, Carl Menger und Bertram Schefold; 124 Seiten, büttenbezogener Pappband.

Eugen Böhm Ritter von Bawerk (1851-1914), zwischen 1895 und 1904 mehrmals Finanzminister der Donaumonarchie, lehrte ab 1904 an der Universität Wien. Die achtziger Jahre gelten als die fruchtbarste Periode im wissenschaftlichen Schaffen Böhm-Bawerks. 1884 erscheint als erster Teil seines Hauptwerkes »Kapital und Kapitalzins«, die monumentale »Geschichte und Kritik der Kapitalzins-Theorien«, die auch international breite Anerkennung findet. Seine eigene Kapital- und Zinstheorie veröffentlicht Böhm-Bawerk 1889: die »Positive Theorie des Kapitales« - ein Werk, das »gerade indem es im Detail umstrittener ist, bis heute durch theoretische Innovationen nachwirkt« (Bertram Schefold). Böhm-Bawerks Name ist eng verknüpft mit der österreichischen Kapitaltheorie; seine Schriften übten erhebliche Wirkung auf seine Zeitgenossen aus. Seine Kapital- und Zinstheorie hat lebhafte wissenschaftliche Diskussionen ausgelöst, doch seine Gesamtkonzeption wurde akzeptiert, seine Sichtweise der Kapital- und Zinstheorie als einer intertemporalen Werttheorie in den Bestand der neoklassischen Theorie aufgenommen.

Quelle: Schäffer-Poeschel Verlag

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