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Grundsätze der Volkswirthschaftslehre

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Faksimile der 1871 erschienenen Erstausgabe.

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Autor(en) Carl Menger Verlag Schäffer-Poeschel Verlag
Sachgebiet(e) Österreichische Schule ISBN 3-87881-049-0

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Reihe: Klassiker der Nationalökonomie, erschienen 1990, 286 S., gebunden, Druck in zwei Farben auf spezialgefertigtem Velin-Werkdruck. Halblederband aus Ziegenleder mit Echtgoldprägungen, Deckelbezug Gustavmarmor, Lederstoßecken, dreiseitiger Sprengschnitt. Limitierte Auflage: 1.000 numerierte Exemplare, mit einer faksimilierten Widmung von Carl Menger.

Kommentarband mit Beiträgen von F.A. von Hayek, John R. Hicks und Israel M. Kirzner; 102 Seiten, büttenbezogener Pappband.

Der österreichische Nationalökonom Carl Menger (1840-1921) gilt als Begründer der »österreichischen Grenznutzenschule«, und das Jahr 1871, in dem seine »Grundsätze der Volkswirthschaftslehre« veröffentlicht wurden, »gilt heute allgemein und zu Recht als der Beginn einer neuen Epoche in der Entwicklung der Nationalökonomie« (F.A. von Hayek). Im Vorwort seiner »Grundsätze« formulierte Menger als Hauptziel dieser Publikation die Entwicklung einer einheitlichen Preistheorie und das Bestreben, alle Preiserscheinungen einschließlich Zins, Lohn und Grundrente, auf ein Prinzip zurückzuführen. Menger begründete damit zeitgleich, jedoch unabhängig, mit Gossen (1854), Jevons und Walras eine neue Richtung der Ökonomie, in deren Mittelpunkt die subjektive Wertlehre stand. Doch nicht allein seine Gedanken zur Preis- und Einkommensverteilungstheorie auf der Grundlage des Grenznutzens hatten Carl Menger schon zu Lebzeiten berühmt gemacht: Der langjährige, polemisch geführte »Methodenstreit«, in der Hauptsache mit Gustav Schmoller, ist in die Geschichte der Ökonomie eingegangen. Doch seine Hauptbeschäftigung blieb die akademische Lehre, mit der Menger sich den Ruf eines hervorragenden Lehrers erwarb.

Quelle: Schäffer-Poeschel Verlag

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