Öko-Imperialismus
Grüne Politik mit tödlichen Folgen
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| Autor(en) | Paul K. Driessen | Verlag | TVR Medienverlag Jena |
| Sachgebiet(e) | Öko-Wahn und Umweltschutz | ISBN | 978-3-00-018838-1 |
| 2006, 220 Seiten, Kartoniert | |||
Auch im Original Eco-Imperialism bei buchausgabe.de erhältlich
Große Teile der Umweltbewegung haben heute ihre Objektivität eingebüßt. Eigene Erfolge und wissenschaftliche Erkenntnisse werden ignoriert. Der Umweltschutz verkam zur Ideologie und zum knallharten Geschäft. Viele "grüne" Kampagnen führen zum Gegenteil von dem, was eigentlich bewirkt werden soll, zu Verhinderung und Rückschritt statt zu Entwicklung und Fortschritt. Essentielle Menschheitsprobleme werden nicht gelöst, sondern verschärft. Die oft verheerenden Folgen falscher Umweltpolitik in der Ersten und Dritten Welt stehen im Zentrum von Paul Driessens provokantem Weltbeststeller.
Meinungen zum Buch:
"Von Nike bis Reebok, von BP bis Shell: Paul Driessens Buch ist voller Beispiele für opportunistische Unternehmen, die gegenüber lautstarken Lobbygruppen in den reichen Ländern ein verhängnisvolles Appeasement betreiben, das auf Kosten der Armen geht. Für Manager und Unternehmer ist dieses Buch Pflicht. Es könnte nämlich auch heißen: "Nieten in grünen Nadelstreifen"." Dirk Maxeiner, Die Welt
"Paul Driessen hat uns eine erstaunliche Ausarbeitung vorgelegt. Er untersucht eines der Probleme, das gegenwärtig am meisten verblüfft: Die ökologisch sensiblen Reichen fordern, daß die Armen der Dritten Welt darauf verzichten, satt zu werden, ihre medizinischen Probleme und ihre Energieversorgung in den Griff zu bekommen und ihren rechtmäßigen Platz unter den wohlhabenden Völkern der Welt einzunehmen. Eco-Imperialism liefert beeindruckende intellektuelle Munition und ist hervorragend geschrieben. Sehr fesselnd zu lesen!" Rabbi Daniel Lapin, Mercer Island, USA
"Schade, dass sich nur wenige trauen, dies so zu sagen." Detmar Doering, Neue Zürcher Zeitung
"Dass der Öko-Imperialismus so erfolgreich sein kann, liegt nach Auffassung des Autors nicht zuletzt an den monetären Anreizen, denen die Umweltgruppen auf der ganzen Welt ausgesetzt sind." Hardy Bouillon, NOVO
"Paul K. Driessen: Öko-Imperialismus, sehr lesenswerter Buchtipp, insbesondere für Umweltaktivisten und deren Vordenker." Micha, Greenpeace Einkaufsnetzwerk (Forum)
"Das Buch hätte schon vor Jahren geschrieben werden sollen." Niger Innis, Congress of Racial Equality (CORE), New York
"Er hat recht. Denn der Schaden, den grüne Aktivisten auf der ganzen Welt mitanrichten, zum Teil ohne darum zu wissen, wird in der Diskussion um eine nachhaltige Umwelt stiefmütterlich behandelt. Und genau um diesen Schaden geht es in diesem Buch." Hardy Bouillon, Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Der Ökologe und Jurist Paul Driessen schildert anhand zahlreicher Beispiele, wie die ideologischen Ziele westlicher Umweltorganisationen und Globalisierungsgegner zu Lasten der Menschen in den Entwicklungsländern durchgesetzt werden. Ein längst fälliges Buch." Dirk Maxeiner und Michael Miersch, www.maxeiner-miersch.de
"Wenn Sie die Stimme der Armen zu Umweltthemen hören wollen, dann lesen Sie "Öko-Imperialismus". Die Armen der Welt haben genug davon, von Gutmenschen geführt und dominiert zu werden, die darauf aus zu sein scheinen, sie in Armut zu halten, aus ideologischen Gründen und um Spenden werben zu können. Das Buch bietet ein Programm für die Menschen ohne Stimme und stößt eine Debatte an, die helfen wird, Vor-Ort-Lösungen für Dritte-Welt-Probleme voranzubringen." James Shikwati, Inter-Region Economic Network Kenya
"Die Umweltbewegung, bei deren Entstehung ich mithalf, hat ihre Objektivität, ihre Moralität und ihre Humanität verloren. Der Schmerz und das Leiden, die sie Familien in Entwicklungsländern auferlegt, dürfen nicht länger toleriert werden. Das ist das erste Buch, das ich gesehen habe, das die Wahrheit sagt und damit ein Wagnis eingeht. Das Buch ist Pflichtlektüre für alle, denen Menschen, Fortschritt und unser Planet etwas bedeuten." Dr. Patrick Moore, Mitbegründer von Greenpeace, USA
» Zu diesem Buch eine Rezension schreiben «| Rezensionen | |||
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| Überragend | HJJ | 28.11.07 | |
Das Buch ist herrlich politich unkorrekt und somit notwendig, um den grünen Schaumschlägern und Apokalyptikern den Spiegel vorzuhalten. Bloss werdendie nicht in den Speigel sehen wollen. Umso wichtiger, dass viele Zweifelnde das Buch lesen. |
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| Ehrlich währt am längsten | OnkelSamsPsychater | 17.01.07 | |
Es ist völlig klar, warum diejenigen, deren Machenschaften von Driessen offengelegt werden, jetzt hochgradig nervös werden (s. o.). Solange antigrüne Enthüllungsbücher nur auf Englisch erschienen, konnte man den Deutschen dummes Zeug erzählen und danach herrlich abkassieren (Öko-Steuer, Feinstaub, "grüne" Anlageformen etc.).
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