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Stefan Blankertz

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Stefan Blankertz | 1956 | »Wortmetz« | promovierter Soziologe, habilitierter Erziehungswissenschaftler, Werbetexter, Ausbilder am »Gestalt-Institut Köln«, Testentwickler, Führungskräfte-Coach | literarische Veröffentlichungen: historische, utopische, phantastische und andere Romane; sowie Lyrik.

 

Verteidigung der Aggression: Die Befreiung von der organisierten Gesellschaft
Aus einem Interview in der Zeitschrift „Gestaltkritik“ mit Stefan Blankertz (2011)

[…]
Stefan Blankertz: Das Konzept, dass die Gesellschaft für die Bedürfnisbefriedigung zu sorgen habe und dass dann alles gut werde, ist der gestalttherapeutischen Aggressionstheorie zufolge das Verhängnis. Es geht nicht darum, dass die Gesellschaft ein Bedürfnis »erfüllt«. Das ist paternalistisch; das ist der »Nanny-State«, wie die Angelsachsen sagen. Die Kinder werden erwachsen, weil die Fürsorge nie genau das trifft, was jemand braucht. Darum ist es immer besser, für sich selbst sorgen zu können. Darum brauchen wir die Aggression. Und im Konflikt darum, ob ich bekomme, was ich will, kann ich auch mal verlieren. Das ist natürlich und das ist in Ordnung. Das führt der gestalttherapeutischen Aggressionstheorie zufolge nicht per se zur Neurose oder zur Destruktivität. Vielmehr macht es krank, wenn ich gar nicht erst versuchen darf, das zu bekommen, was ich will. Wenn dieser aggressive Impuls dauerhaft frustriert wird, kommen wir dahin, dass wir gar nicht mehr wissen, was wir wollen. Und dann eben ist Therapie notwendig, damit wir wieder lernen zu spüren, was wir wollen. Ob wir danach in der Lage sind, das auch zu bekommen, liegt außerhalb der Zuständigkeit von Therapie, aber auch der Zuständigkeit von Gesellschaft.
Marko Strab: Jeder seines eigenen Glückes Schmied? Das hört sich ja irgendwie nach kaltem Neoliberalismus an!
Stefan Blankertz: Goodman war Jeffersonianer. Sein politisches Programm lässt sich in der Frage zusammenfassen: Wie können wir unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen und technologischen Bedingungen mehr der ursprünglichen Ideale von Thomas Jefferson verwirklichen?
[…]
Stefan Blankertz: Goodman drückt mit dem Begriff der »organisierten Gesellschaft« aus, dass es ein Problem ist, wenn die Gesellschaft schon als »fertig« angesehen wird. Alles ist geregelt und einrichtet. Das aber heißt: Ich kann die Gesellschaft nicht »für mich« passend machen, wie Goodman sagt. Die »gewaltfreie Kommunikation« ist immer von wissenden Erwachsenen aufgenötigt. Es gibt kein Experimentieren. Du musst. Du sollst. Das kommt auf sanften Pfoten und ist darum fast noch unausweichlicher als die alte Erziehung, gegen die man wenigstens noch opponieren konnte. Das, was nicht gesehen wird, ist, dass bei der »Gewaltfreiheit« immer viel Gewalt ausgeübt wird, nämlich gesellschaftliche Gewalt. Sie ist selbstredend rational, weil sie im Dienst des Friedens steht. So wie wir Frieden in Afghanistan stiften: Wir gehen dahin und sagen denen, wie sie gefälligst zu leben haben. In der Tat will kaum einer unter den Taliban leben, ebenso wie kaum ein Schüler zu einer Schule gehen will, in der die Schläger regieren. Und dennoch solidarisieren sich die Unterdrückten nicht mit der wohlmeinenden Gewalt, sondern gebärden sich mindestens zurückhaltend und oft genug feindselig. Warum wohl? Weil die wohlmeinende gleichzeitig die größere Gewalt ist.
[…]
Stefan Blankertz: Denn es geht ja darum, dass das Ziel der organisierten Gesellschaft darin besteht, das Individuum mundtot zu machen. Jeder, der dem Individuum ein Sprachrohr gibt, verstößt gegen den heiligen Konsens der Demokraten und anderer Gutmenschen. Die Menschen sind dumm und müssen vor sich selbst geschützt werden: Nur wer das sagt, hat die gesellschaftliche Zustimmung auf seiner Seite. Jeder andere ist böser Neoliberaler, Turbokapitalist, Heuschrecke, kalter Verfechter von Individualismus und Darwinismus, verficht eine Dschungelmentalität und das Recht des Stärkeren. Und genau für all dies steht die Gestalttherapie, jedenfalls in ihrer ursprünglichen Formulierung.
[…]
Stefan Blankertz: Die Welt in ihren kritischen Punkten zu erklären, um die Möglichkeit der Besserung zu eröffnen, darin besteht mein Ziel. […] Paul Goodmans Schriften lernte ich schon Anfang der 1970er Jahre kennen. Ich war ein mit der Schule unglücklicher Schüler und mich faszinierte Goodmans Schulkritik. Und ich folgte seiner Denkbewegung, die da sagte, dass Veränderung nur möglich ist, wenn es gelingt, die Menschen wieder ein Stück zu sich selbst zu führen, das aber heißt nicht Innerlichkeit, sondern Kontakt zu sich und zu anderen aufzunehmen, Freiräume zu erkennen und auszunutzen, von dort ausgehend weitere Freiräume zu erkämpfen und so weiter.
Marko Strab: Dein Angriff auf die »organisierte Gesellschaft«, deine Verteidigung von Individualismus und, wenn ich dich richtig verstehe, Liberalismus und sogar Kapitalismus hört sich ja eher politisch als therapeutisch an. Was ist überhaupt dein gesellschaftliches Ziel oder dein politischer Hintergrund?
Stefan Blankertz: Mein oberstes Ziel heißt immer Toleranz. Das, was mich aufregt, ist jede Beschneidung nicht nur von Meinungs- und Glaubensfreiheit, sondern auch all die Beschneidungen der Freiheiten, anders zu handeln und zu leben, als es den vorgegebenen Bahnen entspringt. Dieses Ziel vereint Liberalismus und Anarchismus. Goodman vertrat beides: Liberalismus als Hintergrund und Anarchismus als Radikalisierung in einer historischen Situation, in der der offizielle Liberalismus seinen Frieden mit der »organisierten Gesellschaft« gemacht hatte.
Marko Strab: Also nicht der Anarchismus des »schwarzen Blocks« und der militanten antikapitalistischen Aktion? Die würden ja auch zur Aggression passen!
Stefan Blankertz: Anarchismus ist ein Begriff, der ebenso in Verruf geraten ist wie der der Aggression. Die Gruppen, die du erwähnst, verstehen, wenn sie sich als Anarchisten bezeichnen, den Inhalt nicht mehr. Ihre Aggression unterscheidet sich kaum von der der Hooligans und der Rechtsradikalen. Es ist neurotische Gewalt, in Goodmans Worten: unnatürlich. Denn sie zielen nicht darauf ab, dass mehr Freiraum entsteht, sondern üben eine noch extremere Form der Intoleranz aus als der Staat, den sie angeblich bekämpfen. Der Anarchist strebt, wie Goodman sagt, Autonomie und In-Ruhe-gelassen-werden für sich und seine freiwillig gebildete Gruppe an, nicht aber die Hoheit darüber, wie andere handeln, was andere denken, tun oder lassen. Kommunismus und Kapitalismus, sagt Goodman, sind beide dann und solange mit dem Anarchismus kompatibel, wie sie freiwillig sind. Und dies war seiner Meinung nach auch das Ideal von Thomas Jefferson.

 

Freiheit, Liberalität und Anarchie
Aus einem Interview mit „30Y“ 2011
http://30years.com/alternativen-zu-dem-politischen-weg-finden/

[…]
30Y: Weil wir schon diese Liberalität angesprochen haben, wollten wir eine Frage stellen, die auch schon im letzten Interview mit Henryk M. Broder vorkam. Bei Dir spielt Freiheit eine große Rolle wie auch im ganzen Projekt von 30Y. Wie fasst Du und verstehst Du diesen Begriff? Die 30Y-Frage: Wie hast Du’s mit der Freiheit?
Blankertz: Die Amerikaner haben es da leichter. Sie haben zwei Begrifflichkeiten: Freedom und Liberty. Liberty ist die politische Freiheit im gesellschaftlichen Miteinander. Und Freedom lässt all die weiten Assoziationen aufscheinen.
Das Wort „frei“ hat viele Bedeutungen, die man darunter nicht fassen kann. Wenn ein Gebiet „judenfrei“ ist, ist es nicht frei im politischen Sinne. Man muss da sehr aufpassen und das einschränken. Das kann man in der englischen Sprache besser. Den Begriff Liberalität kann man gut gebrauchen, um nicht in metaphysische Diskussion um den Begriff Freiheit und Willensfreiheit zu verfallen.
Wenn es um politische Freiheit geht, ist das wichtigste Kriterium, dass ich mich nicht für das, was ich tue mit mir und was zu mir gehört, rechtfertigen muss. In anderen Systemen muss ich mit dem was ich tue, normkonform sein, oder in basisdemokratischen Konzepten wie denen von Habermas muss ich mich für mein Tun rechtfertigen. In bestimmten Zusammenhängen findet das durchaus legitim statt: in Familien, Vereinen, etc. Aber dort kann ich austreten. Das Austrittskriterium ist für mich das Wichtigste. Ich bin in viele Zusammenhänge hineingeboren worden, aber ich kann austreten, auch aus einer Sprachgemeinschaft, wenn ich mich weigere, die Ursprungssprache zu sprechen. Ich kann das natürlich nie ganz abstreifen, wie ich mich auch nie von meiner Biographie frei machen kann. Das ist der andere Begriff von Freiheit. Es wäre völlig unsinnig, ihn anzuwenden, wenn es um politische Freiheit geht.
Das harte Kriterium ist, ob ich austreten kann. Ob ich das psychologisch kann, ist eine ganz andere Frage. Aus dem Staat und anderen Zwangsvereinigungen kann ich nicht austreten. Darin eingeschlossen ist für mich der Begriff des Eigentums. Es war für mich ein weiter Weg, das zu realisieren, weil ich ursprünglich vom linken Anarchismus gekommen bin. Aber dass ich nicht frei sein kann, wenn ich nicht mit mir und mit dem, was zu mir gehört, machen kann, was ich will ohne Zustimmung anderer – das ist das Wesen der Freiheit. Es gibt keine Freiheit ohne Eigentum, denn sonst ist es nicht möglich, über Freiheit nachzudenken, dann bin ich abhängig von der Gruppe, die über die Ressourcen bestimmt.
30Y: Wäre Deutschland nach Deinen Überlegungen dann ein freies Land?
Blankertz: Man kann das wie das Liberale Institut mit einem Freiheitsindex abstufen, was auch umstritten ist. Natürlich ist es ist ein Unterschied, ob ich in der BRD oder in Nordkorea lebe. Es macht auch einen Unterschied, was einem selbst wichtig ist. Für Intellektuelle ist Meinungsfreiheit wichtig, aber für andere Bevölkerungsgruppen ist anderes wichtiger: Wie mischt sich der Staat in Alltägliches ein? Man muss feststellen, dass wir ein Herrschaftssystem haben, das sehr viel produktiver und geschickter ist. Die Leute in Nordkorea hungern, die Entwicklung ist nicht sehr weit fortgeschritten. Man muss alles aus Amerika importieren, weil es im eigenen Land nicht hergestellt wird, das ist eine doofe Situation. Man ist nicht sehr clever… Sie sind nur in der Brutalität erfolgreich.
Die sogenannten westlichen Demokratien haben dagegen geschickte Formen der Herrschaftsausübung, wobei die Leute erst sehr spät Widerstand leisten. Die Konfiszierung von mehr als der Hälfte dessen, was ich produziere, würde in anderen Systemen sofort zum wirtschaftlichen Kollaps und zu Protesten führen. Im Mittelalter war man Leibeigener, wenn man zehn Prozent abgeben musste. Insofern muss man es soziologisch bewundern, dass in Deutschland etwas geschafft wurde, was andere Herrschaftssysteme nie erreicht haben.
30Y: Weil die Menschen in Deutschland glauben, davon zu profitieren. Die Leibeigenen haben diese zehn Prozent auch nicht in der Imagination einer späteren Rente zurückbekommen. Es ist aber doch sehr schwierig diese Begriffe zu gebrauchen: Liberal, libertär, anarchistisch… Man muss immer erklären, was genau gemeint ist.
Blankertz: Das gilt ja eigentlich für alle anderen politischen Begriffe auch. Wenn ich konservativ bin, muss ich es auch erklären. Links ebenso. Es gibt im liberalen Bereich natürlich viele neue Begriffsbildungen und viele interessante theoretische Ansätze. Panarchie: Alle haben Macht. Akratie: Niemand herrscht. Voluntaryism: Freiwilligkeit zählt. Aber beim Wort „liberal“ macht es das Sprechen einfacher, weil die Menschen wenigstens schon eine vage Vorstellung haben. Sie sagen dann: „Ja,… die FDP.“ Und ich sage: „Stopp! Die FDP ist nicht der Liberalismus.“ Insofern hat es eine Kontaktfunktion, dass man es erklären muss. Worte haben immer einen Bedeutungshof. Wenn ich sage, nur das ist mit einem Wort gemeint, kann ich mich kaum noch verständlich machen.
30Y: Wie würdest Du Dich in diesem Spektrum dann selbst bezeichnen, wenn du „müsstest“?
Blankertz: Als Anarchist, genauer als Anarchokapitalist. Anarchismus im Sinne von Nicht-Herrschaft, ist eine Teilmenge vom Liberalen. Ich fange lieber an zu erklären, ehe ich den Begriff vermeide. Das kann sehr produktiv sein.
30Y: Dass Du vom linken Kommunismus kommst. Im Libertären Manifest ist uns aufgefallen, dass Marx eine große Rolle spielt, im theoretischen Konzept der Gesellschaftskritik. Das ist auch insofern auffallend, da es doch in libertären Kreisen einen großen Affekt gegen „linkes“ Gedankengut gibt. Ist das gewissermaßen eine produktive Rezeption?
Blankertz: Nun, Murray Rothbard, der Begründer der libertären Theorie, war jenseits von rechts und links, „beyond of left and right“, und er gab das Journal Left and Right heraus. Das ist zwar so nicht aufgegangen, wie er es sich vorgestellt hat. Es gibt sehr viel weniger vom linken Bereich, die in die Bewegung des Libertarianism übergewechselt sind. Es ist aber nicht so, dass das libertäre Konzept keine Auswirkungen hatte, und es gibt auch Leute von der linken Seite aus der antiautoritären Bewegung, die sich zu den Libertären zählen.
Dass dies in Deutschland nicht funktioniert hat, das hängt damit zusammen, dass die Linke in Deutschland zwar auch eine antiautoritäre Phase gehabt hat, dass sie aber dennoch von Anfang an stark staatsorientiert war und stärker auf den Marxismus fixiert. In Amerika hat für die Linke der Marxismus bis in die späten 60er überhaupt keine Rolle gespielt. Mein ideeller Mentor Paul Goodman war da viel wichtiger als Anarchist und als jemand, der sich sehr positiv auf Thomas Jefferson und die amerikanische Tradition bezieht. Auch bei den Grünen gab es bis zur Regierungsbeteiligung antistaatliche Programmpunkte, etwa Inhalte mit positiver Besetzung von Eigentum und Widerstand gegen staatliche Beschlagnahmungsmaßnahmen von Grund und Boden oder gegen das Enteignungsrecht. Das weiß man heute nicht mehr, weil sie total etatistisch geworden sind: Dass sie einmal etwas für Selbstinitiative übrig hatten oder ursprünglich für freie Schulen eingetreten sind. Das ist heute alles nicht mehr der Fall.

Mehr Information zu Stefan Blankertz und seinen Romanen finden Sie unter http://www.stefanblankertz.de.


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