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buchausgabe.de - Bücher für den Liberalismus

Erste PDF-Angebote im neuen ebook-Shop: ebook.buchausgabe.de

01.09.10

ebook.buchausgabe.de by buchausgabe.de

ebook.buchausgabe.de ist ein neues Angebot von buchausgabe.de. Dort haben Sie die Möglichkeit, digitale Versionen von Büchern aus dem Verlagsangebot von buchausgabe.de oder von kooperierenden Verlagen umgehend nach erfolgter Bezahlung auf Ihren Computer herunterzuladen. Das derzeitige Angebot besteht aus diesen vier Titeln:

Weitere Titel sind in Vorbereitung.

Alle Titel auf ebook.buchausgabe.de liegen im PDF-Format vor. Da es sich bei den meisten Titeln, die auf ebook.buchausgabe.de angeboten werden sollen, um wissenschaftliche Texte handelt, soll der Zitierfähigkeit Rechnung getragen werden. Zwischen gedrucktem Werk und der digitialen Version soll die größtmögliche Übereinstimmung bestehen. Diese Möglichkeit bietet derzeit lediglich das PDF-Format zuverlässig.

Es kann zukünftig jedoch durchaus sein, daß mittelfristig einige belletristische Werke alternativ als ePub-Version angeboten werden. Hier wird die Nachfrage und Ihre Reaktion als Kunde entscheidend sein.

Ich hoffe, Sie finden das Angebot interessant. Und wie immer: falls Sie Wünsche, Anregungen oder Kritik zum Angebot von ebook.buchausgabe.de oder allgemein zu buchausgabe.de haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mir diese über das Kontaktformular hier oder auch hier zukommen lassen würden.

Selbstverständlich wurde der neue Shop auf Herz und Nieren getestet, aber sollten trotzdem Probleme bei der Nutzung auftreten, lassen Sie es mich bitte wissen.

Es wird dann schnellstmöglich Abhilfe geschaffen.

Ich wünsche Ihnen viele interessante Anregungen beim Durchstöbern des Angebots von buchausgabe.de

 

Michael Kastner

Eine Portion gesunder Menschenverstand für Anleger: Kühler Genuß, nicht nur für heiße Sommertage

15.07.10

Kapitalanlage und die Gefahr des schleichenden SozialismusDieses kleine Büchlein ist so erfrischend geschrieben, daß es sich gerade an diesen heißen Sommertagen bestens zur Lektüre an einem schattigen Plätzchen eignet. In leicht verständlichen Worten verschafft der Autor Christian Zeuß dem Leser einen kurzweiligen Überblick über die wichtigsten Formen der Kapitalanlage. Mag das Wort Kapitalanlage dem ersten Anschein nach vielleicht etwas unspektakulär und nach betriebswirtschaftlichem Trockenfutter klingen, so kann ich nach der Lektüre durchaus konstatieren, daß dies nicht der Fall ist.

Der Sachverstand in alltäglichen Geldfragen ist dem Primat der Politik mit all seinen Machbarkeitsideen in den letzten Jahren verstärkt zum Opfer gefallen. Christian Zeuß' „Kapitalanlage und die Gefahr des schleichenden Sozialismus“ hat die Sprache und die Argumente, dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Es ist ein Büchlein, das man durchaus auch jemandem in die Hand geben kann, der meint, Geldanlage sei nur etwas für sog. „Finanzhaie“.

Dabei ist gerade der richtige Umgang mit Geld und das Erkennen und Abwägen von finanziellen Risiken ein wichtiger Schritt zu einem größeren Maß an Freiheit. Dies ist unabhängig von der Gesamtgröße des Portfolios. Auch kleinste Rücklagen können bereits eine große Wirkung erzielen.

Je mehr ein Bürger finanziell unabhängig ist, desto weniger ist er der staatlichen Willkür ausgeliefert. Eine Willkür, die sich, so lange es Staaten gibt, nie gänzlich vermeiden läßt.

Denn, und dies wird der Autor nicht müde immer wieder deutlich herauszustreichen, auch wenn das Portfolio noch so gut auf die Bedürfnisse des Anlegenden zugeschnitten ist, so leidet es immmer unter der wertvernichtenden Wirkung ungedeckten Zentralbankgeldes. Der “schleichende Sozialismus” ist keine ideologische Leerformel, sondern für jeden, der versucht, seine finanziellen Mittel sinnvoll anzulegen, eine kaum zu unterschätzende Gefahr.

Ein Wegweiser in Zeiten schwammiger Begriffe: Hardy Bouillons „Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit“

03.04.10

Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit: Hardy BouillonWirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit ist wahrscheinlich eines der interessantesten philosophischen Bücher dieses Jahres. In der Beschreibung zum Buch heißt es zwar "eine Abhandlung zu Grundlagen der Wirtschaftsethik", doch dies ist beinahe schon ein understatement. Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit ist von einer analytischen Schärfe durchzogen, die es zu einem philosophischen Grundlagenwerk im Diskurs, nicht nur um wirtschaftliche Ethik, sondern um Fragen einer freiheitsbezogenen Ethik an sich werden lassen.

Worum geht es? „Wirtschaftsethik“, „ethisches Verhalten in der Wirtschaft“ oder auch „moralische Verantwortung im wirtschaftlichen Handeln“ durchgeistern die Presse – nicht erst seit der Finanzkrise, aber doch seither verstärkt – mit mehr oder weniger schwammigen Ansprüchen oder Anschuldigungen an die wirtschaftlichen Akteure. Mal sollen Unternehmen, Unternehmer, Manager oder auch die Aktionäre ökologisch nachhaltiger, sozial verantwortlicher oder einfach auch sozial gerechter handeln. Ganze Forderungskataloge werden von gesellschaftlichen Interessengruppen, den Kirchen und politischen Akteuren, beinahe im Tagesrhythmus, aufgestellt.

Die Vorstellungen über das, was moralisches, wirtschaftliches oder gerechtes Handeln ausmacht, scheinen bei den meisten Menschen, aber auch selbst bei Philosophen und Wirtschaftswissenschaftlern in einem nebulösen Begriffskonglomerat zwar irgendwie vorhanden, aber in den seltensten Fällen eindeutig bestimmbar zu sein.

Hardy Bouillon hat sich in seiner Abhandlung Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit der schwierigen Aufgabe gestellt, Ordnung in das Chaos unbestimmter Begriffe zu bringen. Er nähert sich den Begriffen mit analytischer Schärfe und methodologischer Klarheit. Seine Herleitungen sind analytische Paradebeispiele der Begriffsbildung.

Das von ihm Entwickelte Instrumentarium wird in einer Art Gebrauchstest an Begriffen wie etwa „Shareholder Value“, „Coorporate Governance“, „Nachhaltigkeit“, „Organhandel“, „Insidertrading“ auf seine Anwendbarkeit und analytische Robustheit abgearbeitet. Die Ergebnisse sind verblüffend.

Mit „Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit“ ist Hardy Bouillon ein großer philosphischer Wurf gelungen, der dem Diskurs um Fragen „Wirtschaftethik” die lange vermißte Klarheit verschafft. Es ist ein Buch, von dem man sich wünscht, daß es nicht nur von Lehrenden und Studierenden, sondern insbesondere auch von Publizisten gelesen werden wird.

Daß es Hardy Bouillon vermag, auch dem interessierten Laien mit großer sprachlicher Klarheit ein solch komplexes Thema wie „Wirtschaftsethik“ näher zu bringen, ist – meines Erachtens – eine besondere Leistung. Die Auseinandersetzung mit den Thesen Bouillons macht einfach Spaß!

W E R B U N G

Rhein-Main-Edelmetalle

 

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Liberal und doch solidarisch Der weg zum mündigen bürger Die wurzeln des antikapitalismus
Flat tax Liberale Vernunft, soziale Verwirrung Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit: Hardy Bouillon
 

buchausgabe.de empfiehlt: Schweizer Monat

Aus den Schweizer Monatsheften wurde der Schweizer Monat! Der Schweizer Monat ist eine Zeitschrift mit liberalem Profil. Auch wenn seit ihrem ersten Erscheinen im Jahre 1921 viel geschehen ist, die Zeitschrift ist sich treu geblieben: das Wellengekräusel der Aktualität ist ihre Sache nicht – oder höchstens, wenn sich daran Langzeitwellen der Relevanz ausmachen lassen; sie setzt auf den kritischen Diskurs, auf mutige Autoren, prononcierte Meinungen und eigenwillige Leser.Sind Sie neugierig geworden?

Alle Infos zu Abonnements und die Möglichkeit zur Bestellung finden sie hier.

 

Kooperation: buchausgabe.de empfiehlt NOVO-Argumente

Sind Sie an interessanten Denkanstößen, journalistisch hervorragend aufbearbeiteten Artikeln und aktuellen Themen interessiert? Finden Sie es spannend, fundierte Recherchen, kombiniert mit kritischen Fragestellungen, zu lesen? Möchten Sie nicht nur Ihren Horizont erweitern, sondern auch noch wissen, was es mit dem Horizont auf sich hat?

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