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Neues Brevier erschienen: Markt, Freiheit und Reform - Ein Milton-Friedman-Brevier

27.06.12

Der Streik - Ayn Rand

In der Reihe Meisterdenker der Freiheitsphilosphie ist soeben eine neues Brevier über Milton Friedman erschienen. Auf knapp 100 Seiten wird der amerikanische Ökomom vorgestellt. Weitere Bücher in der Reihe stellen die folgenden liberalen Denker vor: Lord Acton, Raymond Aron, Frédéric Bastiat, Edmund Burke, Benjamin Constant, Ludwig Erhard, Friedrich A. v. Hayek, Wilhelm von Humboldt, David Hume, Ludwig von Mises, Wilhelm Röpke, Alexander Rüstow, Friedrich Schiller, Adam Smith und Alexis de Tocqueville.

 

 

 

 

 

 

„Der Streik“

26.01.12

Der Streik - Ayn Rand

Der Streik“, Ayn Rands Schlüsselroman um diejenigen, die die Welt bewegen und die auch die Kraft und den Willen haben, sie anzuhalten, ist ab sofort bei buchausgabe.de erhältlich. Es ist kaum möglich etwas über den Inhalt zu schreiben, ohne dessen Auflösung vorwegzunehmen.

Was man in jedem Falle dazu schreiben kann, ohne zu viel vom Inhalt zu offenbaren, ist daß es sich dabei um eine fundamentale Infragestellung des Gesellschaftsbegriffs handelt. Entgegen der weit verbreiteten Vorstellung, daß der Einzelne seine Existenz der Gesellschaft oder dem Kollektiv verdankt, basiert dieser Roman auf der Philosophie, daß diejenigen, die das Wort von der Gesellschaft wie ein Banner vor sich hertragen, die Nutznießer der Leistungen sind, die der Einzelne geschaffen hat.

In dem Roman „Der Streik“, wird jede Form von Kollektiv in Frage gestellt, egal ob es sich um Staat, Religion, Gesellschaft, die „Bedürftigen“ oder die Familie handelt. Alle diese Begriffe sind letztendlich nur Schöpfungen jener, die ohne Zahlung eines Preises von den Leistungen und Werken der Schöpfer profitieren möchten.

Es ist ein Angriff auf die fundamentalen Werte der „Gesellschaft“; ein Angriff auf all jene Selbstverständlichkeiten, mit denen Schule, Medien und Politiker täglich den Fortgang der Welt stören möchten. „Der Streik“ feiert den Nonkonformisten, der an seine Sache glaubt. Nicht um irgend eines Glaubens willen, sondern um des Wissens willen, daß er neues schaffen kann, wenn er nur seinen Willen zur Maxime seines Lebens macht.

Wer ist John Galt?

Die „Entnationalisierung des Geldes“ von Friedrich A. von Hayek wieder erhältlich

23.01.12

Ich kann mich kaum erinnern, daß ein Titel in den letzten Jahren mehr nachgefragt worden wäre, als die „Entnationalisierung des Geldes“ von Friedrich August von Hayek. Hayek belegte mit seiner bahnbrechenden Arbeit, daß er nicht nur die Ursachen und Wirkungen montärer Manipulationen einer scharfen Analyse unterziehen konnte, sondern daß er auch Ideen entwickeln konnte, die den Konjunkturzyklen ein Ende bereiteten.

In seiner 1976 erstmals beim „Institute of Economic Affairs“ erschienen Arbeit beweist Hayek Weitblick. Der Aufsatz beginnt mit einer Kritik der bereits in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts absehbaren und für ihn wenig wünschenswerten „Europäischen Währung“.

Hayek erklärt den Zusammenhang zwischen Staatsmacht und Monopolgeld. Insbesondere dem Monopol des Druckens von Geldscheinen. Er gibt einen historischen Abriß über verschieden Ansätze der Schaffung von privatem Geld und wie die Ansätze immer wieder von der jeweiligen Staatsmacht verhindert wurden.

Daß der Versuch, den Regierungen das Geldmonopol zu entreißen, zunächst wie eine Utopie erscheinen muß, ist für Hayek kein Grund nicht auf dieses Ziel hinzustreben. Wenn lediglich die Wahl zwischen einem katastrophalen währungspolitischen „Pragmatismus“ und einem freien Wettbewerb der Währungen bleibt, dann ist selbst für einen Realisten wie Hayek die Utopie eine erstrebenswerte Chance.

Ergänzt wird der namensgebende Beitrag durch weitere währungstheoretische Abhandlungen aus den Jahren 1932 bis 1976.

W E R B U N G

Rhein-Main-Edelmetalle

 

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Liberal und doch solidarisch Der weg zum mündigen bürger Die wurzeln des antikapitalismus
Flat tax Liberale Vernunft, soziale Verwirrung Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit: Hardy Bouillon
 

buchausgabe.de empfiehlt: Schweizer Monat

Aus den Schweizer Monatsheften wurde der Schweizer Monat! Der Schweizer Monat ist eine Zeitschrift mit liberalem Profil. Auch wenn seit ihrem ersten Erscheinen im Jahre 1921 viel geschehen ist, die Zeitschrift ist sich treu geblieben: das Wellengekräusel der Aktualität ist ihre Sache nicht – oder höchstens, wenn sich daran Langzeitwellen der Relevanz ausmachen lassen; sie setzt auf den kritischen Diskurs, auf mutige Autoren, prononcierte Meinungen und eigenwillige Leser.Sind Sie neugierig geworden?

Alle Infos zu Abonnements und die Möglichkeit zur Bestellung finden sie hier.

 

 

Kooperation: buchausgabe.de empfiehlt NOVO-Argumente

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