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Früher war alles besserAutor(en): Henryk M. Broder, Josef Joffe, Dirk Maxeiner, Michael Miersch Sachgebiet(e): Alltagskunde |
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Energie - was jeder darüber wissen mußAutor(en): Gustav Krüger Sachgebiet(e): Öko-Wahn und Umweltschutz |
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Monetary Economics in Globalised Financial MarketsAutor(en): Ansgar Belke, Thorsten Polleit Sachgebiet(e): English Books, Österreichische Schule |
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GeldsozialismusAutor(en): Roland Baader Sachgebiet(e): Liberalismus |
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Der Jüdische Kalender 2010-2011Autor(en): Henryk M. Broder, Hilde Recher Sachgebiet(e): Jüdische Aufklärung |
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Neueste Autorenempfehlungen
Michael von Prollius
empfiehlt:
Wilhelm Röpke
von Hans Jörg HenneckeGlänzend geschriebene intellektuelle Biograpie
Wilhelm Röpke war ein Kämpfer für die Freiheit. Der in den 40er und 50er Jahren herausragende Nationalökonom und Sozialphilosoph hat mit seinen Mahnungen und Prognosen bis heute, 40 Jahre nach seinem Tod, nahezu überall Recht behalten. Vielfach in Vergessenheit geraten ist, das auf den glänzenden Publizisten die Gründungstugenden der Bundesrepublik Deutschland zurückgehen: Marktwirtschaft, Föderalismus und Westbindung. weiterlesen » |
Michael Miersch
empfiehlt:
Mao
von Jung Chang, Jon HallidayMao lesen
Die Mao-Biographie von Jung Chang und Jon Halliday wurde bereits überall rauf und runter besprochen und dabei meistens gelobt – zu recht, wie ich finde. Dennoch möchte ich sie hier im Tagebuch nochmals ausdrücklich empfehlen. Eigentlich mag ich keine Biographien von Massenmördern, weil sich in mir etwas sträubt, meine Zeit mit der Lebensbeschreibung solcher Gestalten zu vergeuden. weiterlesen » |
Michael Miersch
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Der Weg zur Knechtschaft
von Friedrich August von HayekDiesem Buch verdanke ich viel
Ich habe sehr lange daran geglaubt, dass man politische und wirtschaftliche Freiheit trennen könnte – dass ein freiheitlicher Sozialismus möglich wäre. Hayeks Buch hat mir den Zusammenhang von ökonomischer Planung und der Einschränkung politischer Rechte schlüssig und überzeugend erklärt. Diesem Buch verdanke ich viel. |
Michael Miersch
empfiehlt:
Farm der Tiere
von George OrwellDas grundsätzliche Dilemma von Umsturz, Utopie und neuer Herrschaft
Die klassische Fabel über Verlauf und Folgen der russischen Oktoberrevolution - und gleichzeitig über das grundsätzliche Dilemma von Umsturz, Utopie und neuer Herrschaft. Auch wenn die meisten im Englischunterricht damit gequält wurden: Es lohnt sich das Buch nach der Schule nochmals zu lesen und wirken zu lassen. |
Michael Miersch
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1984
von George OrwellSchlüsselwerk des Anti-Totalitarismus
Das Schlüsselwerk des Anti-Totalitarismus. Bis heute unübertroffen. Als die große Mehrheit der westlichen Intellektuellen noch Stalin anhimmelte, blieb Orwell Blick ungetrübt. Eigentlich ist 1984 kein Zukunftsroman, als der er oft dargestellt wird, sondern eine genaue Beschreibung des sowjetischen Systems mit einigen fiktionalen Details. Die düstere Stimmung von 1984 drang mir auch beim zweiten Lesen durch alle Nervenfasern. |
Lernen ohne Schule: Das Freilerner-Buch
04.02.09
Es gibt in Deutschland kaum Hausschüler und wenn es sie gibt, dann werden sie strafrechtlich verfolgt. Trotzdem steigt das Interesse am Lernen zu Hause eine wachsende Anzahl von Eltern fragt sich, ob staatliche Zwangsbeschulung wirklich dem Wohl des Kindes dient.
Dabei entspricht staatliche Zwangsbeschulung, wie sie in Deutschland gehandhabt wird, insbesondere in den westlichen Industriegesellschaften, nicht der Norm, sondern stellt die Ausnahme dar. Staaten wie etwa Frankreich, Großbritannien, Australien oder etwas die USA ermöglichen es den Eltern ihre Kinder zu Hause zu erziehen.
Für viele Eltern in Deutschland ist die Vorstellung einer schulfreien Bildung zunächst vollkommenes Neuland. Die Verwurzelung der eigenen Kindheit und Jugend im staatlichen Schulwesen sitzt so tief, daß man sich Alternativen dazu kaum vorstellen kann.
Doch es gibt sie, diese Alternativen. Nicht hier in Deutschland, aber in anderen Ländern. Es gibt sie, die Beispiele, in denen Kinder nicht in kasernierte Lehranstalten zu Datenschluckern mutieren, sondern in freiem Lernen zu selbstverantwortlichen, wißbegierigen und aufmerksamen Freilernern werden.
Gerne wird dabei, insbesondere von Vertretern staatlicher Behörden, die Vorstellung geschürt, bei denjenigen, die freies Lernen praktizieren, handele es sich vor allem um religiöse Eiferer oder soziale Autisten.
Was ist wirklich dran am Lernen ohne Schulzwang?
Der Anahita-Verlag hat begrüßenswerterweise unter dem Titel "Das Freilerner-Buch" eine Sammlung von Erfahrungsberichten aus der Welt der "Unschooling"-Bewegung herausgebracht. Was das Buch so lesenswert macht ist die offensichtliche Freude der Autoren, wenn sie über das Heranwachsen ihrer Kinder in der natürlichen Umgebung ihres Elternhauses, und damit ihrer Nachbarschaft und Gemeinde schreiben.
Hier schreiben keine verschrobenen Charaktere oder religiösen Wirrköpfe, sondern vor allem Eltern, die ihre Kinder lieben. Daß die kurzweiligen Beiträge, bei denen es sich überwiegend um tatsächliche Erfahrungsberichte handelt, fast alle aus dem englischsprachigen Ausland stammen liegt in dem, bereits erwähnten, bedauernswerten Umstand begründet, daß in Deutschland die Eltern von Hauschülern kriminalisiert werden.
Die Kinder der "Unschooler" lernen wirklich für das Leben. Und sie lernen es durch das Leben. Mathematik, Lesen und Schreiben, der Umgang mit dem Computer, all das ist für Kinder und Heranwachsende als Teil der natürliche Neugierde erlernbar.
Das "Freilerner-Buch" ist ein empfehlenswerter Einstieg in die Thematik des "Lernens ohne Schule" und eignet sich für alle, die Interesse an der Thematik haben.
Das Buch kann aber noch mehr leisten. Es kann gerade auch jenen Eltern, die auf staatliche Schulen für Kinder nicht verzichten möchten, ihre Bedenken und Ängste vor einer Bildungsalternative nehmen, die vielleicht nicht unbedingt den eigenen Vorstellungen entspricht.
Die richtigen Ideen zum richtigen Zeitpunkt: "Vom Wert der besseren Ideen"
28.12.08
Kurz vor Beginn des neuen Jahres ist im Olzog-Verlag das Buch "Vom Wert der besseren Ideen" von Ludwig von Mises erschienen. Es handelt sich dabei um die Niederschrift von sechs Vorlesungen, die Ludwig von Mises 1958 in Buenos Aires gehalten hat. Man merkt der Ausgabe an, daß sie mit sehr viel Sorgfalt und Sachverstand bearbeitet wurde. So stammt das Geleitwort von den beiden liberalen Publizisten Gerhard Schwarz und Gerd Habermann. Daß man Detmar Doering, den Leiter des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Einleitung gewinnen konnte, darf als Glückgriff bezeichnete werden. Hat sich Doering doch selbst schon durch die Neuauflage von Mises' "Liberalismus" und Murray Rothbards "Ethik der Freiheit" um die Verbreitung der Ideen der Österreichischen Schule einen Namen gemacht. Seine Einführung ist überaus sachkundig und bietet auch demjenigen Leser, der sich noch nicht mit dem Werk Ludwig von Mises beschäftigen konnte, nicht nur einen einen guten Einstieg in dessen Leben und Werk, sondern stellt auch mühelos den Bezug zwischen den Vorlesungen von Mises und der heutigen Zeit her.
Man mag es kaum glauben, daß Ludwig von Mises diese mahnenden und warnenden Vorlesungen vor 50 Jahren gehalten hat. Wirken seine Thesen und Ideen doch gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Krise so als wären sie in den letzten Tagen niedergeschrieben worden. Mit einer intellektuellen Eloquenz und Leichtigkeit, die man selten bei Wirtschaftswissenschaftlern findet, handelt Ludwig von Mises die Themen Kapitalismus, Sozialismus, Interventionismus, Inflation, Auslandsinvestitionen und Politik und Ideen ab.
Von den Errungenschaften des Kapitalismus über die Mythenbildung der Marxisten, die Naivität und Fehleinschätzungen des staatlichen Allmachtsglaubens bis hin zu Geldtheorie, Freihandel und einem Ausblick auf eine liberale Wirtschaftspolitik spannt Ludwig von Mises den Bogen seiner Vorlesungen.
Man kann beim Lesen nicht umhin, sich zu fragen, warum die politischen Kräfte - gerade auch in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation - immer wieder dieselben Fehler begehen.
Aber Ludwig von Mises wäre nicht Ludwig von Mises, wenn er nicht auch hierauf eine einleuchtende Antwort anbieten würde: "Ideen, und nur Ideen können Licht in die Dunkelheit bringen. Diese Ideen müssen der Öffentlichkeit so vorgestellt werden, daß die Menschen sie verstehen und überzeugt werden. Wir müssen ihnen klarmachen, daß diese Ideen richtig sind. ... Ich wiederhole es: Wir brauchen nichts anderes zu tun, als die schlechten Ideen durch bessere zu verdrängen. ... Unsere Kultur wird und muß überleben, wenn wir an die Stelle der Ideen, die heute einen großen Teil der Welt regieren, bessere Ideen setzen."
Michael Kastner
buchausgabe.de
Server: Wartungasarbeiten am 27. und 28. Dezember 2008
27.12.08
Liebe Besucher von buchausgabe.de,
am 27. und 28. Dezember 2008 kann es aufgrund von Wartungsarbeiten kurzzeitig zu Problemen beim Aufruf bestimmter URLs kommen. Wir bitten eventuelle Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.
Michael Kastner
buchausgabe.de

























