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Der neue Roman von Stefan Blankertz: Schule der Gedankenleser

07.06.13

Stefan Blankertz, Schule der GedankenleserBuchtrailer zu Schule der Gedankenleser von Stefan Blankertz from Milan Pawlowski on Vimeo.

Der phantastische Roman »Schule der Gedankenleser« spielt im realistischen Milieu heutiger Jugendlicher (2008). Protagonist ist der 17-jährige Gedankenleser Karol Kurtz. Er berichtet, wie die tot geglaubte Mutter ihn zum Ödipus des 21. Jahrhunderts werden lässt. Up-date des antiken Ödipus-Motivs in psychoanalytischer Sicht.

Karol Kurtz, der Ich-Erzähler, ist »Emo«: Schwarze Klamotten, schwarze gefärbte Haare, schwarz geschminkte Augenhöhlen, Weltuntergangsstimmung. Außerdem ist er Fan des Schriftstellers Arno Schmidt, dessen »Verschreibkunst« Karol in seinem Bericht über den Gang der Ereignisse nachahmt und weiterentwickelt. Vor allem aber kann er Gedanken lesen …

Lügenkönnen als Voraussetzung von sozialem Verhalten.

Gedankenlesen nicht als technisches Problem, sondern als Problem, die »Hirnweise« eines anderen »lesen« und verstehen (»dechiffrieren«) zu können. Symbolik des Gedankenlesens: Gedankengänge (Bergwerk), Gedankengärten.

Sprache (vor allem Schriftsprache) als Versteckspiel von meist sexuellen Nebenbedeutungen, die vielleicht die Hauptbedeutungen sind.

Das beste zum Jahresende: Das T-Shirt zur Neuausgabe von Rothbards „Für eine neue Freiheit“

09.12.12

Das ist sehr, sehr cool! Endlich einmal ein T-Shirt, das nicht nur kleidsam, sondern auch ziemlich radikal und schlau ist. Stefan Blankertz hat das Motiv für die Neuasgabe von Rothbards „Für eine neue Freiheit“ (Band 1 und Band 2) entworfen. Das schwarze T-Shirt zeigt in gelbem Aufdruck das Bild Murray Rothbards und trägt die Schriftzug „Für eine neue Freiheit – Venceremos Rothbarderos.“

Weiss' bescheid, 'ne?

Gelb + Schwarz, Anarchokapitalismus, freie Märkte, all das steckt in diesem T-Shirt. Könnte sich ein Stück Stoff als Bestimmung mehr wünschen?

Zugegeben, dieses T-Shirt ist nichts für die Zaghaften und Unentschlossenen. Wer dieses T-Shirt kauft und trägt, weiß was er will und hat das Rückgrat dafür einzustehen.

 

Weihnachten kann kommen Teil 2: „Das libertäre Manifest“ von Stefan Blankertz ist ebenfalls in einer neuen Ausgabe wieder erhältlich!

23.11.12

Nachdem im vorhergehenden Beitrag die beiden Bände der neuen deutschen Ausabe von Murray Rothbards „Für eine neue Freiheit“ vorgestellt wurden, folgt hier nun ein weiteres Schwergewicht libertärer Literatur. Hat Stefan Blankertz bereits für die Rothbard-Ausgabe die Edition betreut und herausgegeben, so zeichnet er für „Das libertäre Manifest“ als Autor verantwortlich.

„Die zentrale Frage von libertärer Theorie lautet nicht, warum der Staat nachteilig ist, sondern warum der Staat trotz der bekannten Nachteile eine solche universelle Verbreitung und kaum zu brechende Stärke hat.“ So beschreibt Stefan Blankertz die Zielsetzung des Buches.

Um diese Frage nach dem „Erfolgsrezept“ des globalen Phänomens „Staat“ beantworten zu können, fragt er nach jenen, die ein Interesse an der Existenz staatlicher Macht haben. Jene, die ein Interesse daran haben, die Nutznießer, faßt er in einer Klasse zusammen. Und andererseits faßt er jene, die unter diesen Nutznießern leiden, ebenfalls in einer Klasse zusammen. Wer jetzt Anleihen bei Marx vermutet, liegt nicht ganz falsch.

Allerdings auch nicht ganz richtig: In der libertären Klassentheorie, die Stefan Blankertz entwirft, ist der Unternehmer nicht per se ein Ausbeuter und der Angestellte oder Arbeiter ist nicht per se ein Ausgebeuteter.

Die Bruchlinie zwischen den Klassen besteht nicht in der Tätigkeit, die jemand ausübt oder in der Frage, welches Beschäftigungsverhältnis besteht, sondern darin, mit welchen Mitteln jemand sein Einkommen erwirbt. Die Bruchlinie zwischen den Klassen besteht in der Frage, ob es ein Einkommen gibt, für das staatliche Gewalt aufgewendet wurde oder ein Einkommen, das durch freiwilligen Tausch oder eigene Arbeit entstanden ist.

Dies alles ist sehr, sehr spannend geschrieben. Es gibt allerdings keinen moralischen Zeigefinger. Vielleicht doch einen: die Erkenntnis, daß die staatliche Durchdringung der Lebensbereiche ein Ausmaß erreicht hat, das wohl niemandem erlaubt, seinen Zeigefinger auf andere zu richten.

W E R B U N G

Rhein-Main-Edelmetalle

 

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Aus den Schweizer Monatsheften wurde der Schweizer Monat! Der Schweizer Monat ist eine Zeitschrift mit liberalem Profil. Auch wenn seit ihrem ersten Erscheinen im Jahre 1921 viel geschehen ist, die Zeitschrift ist sich treu geblieben: das Wellengekräusel der Aktualität ist ihre Sache nicht – oder höchstens, wenn sich daran Langzeitwellen der Relevanz ausmachen lassen; sie setzt auf den kritischen Diskurs, auf mutige Autoren, prononcierte Meinungen und eigenwillige Leser.Sind Sie neugierig geworden?

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