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Das beste zum Jahresende: Das T-Shirt zur Neuausgabe von Rothbards „Für eine neue Freiheit“

09.12.12

Das ist sehr, sehr cool! Endlich einmal ein T-Shirt, das nicht nur kleidsam, sondern auch ziemlich radikal und schlau ist. Stefan Blankertz hat das Motiv für die Neuasgabe von Rothbards „Für eine neue Freiheit“ (Band 1 und Band 2) entworfen. Das schwarze T-Shirt zeigt in gelbem Aufdruck das Bild Murray Rothbards und trägt die Schriftzug „Für eine neue Freiheit – Venceremos Rothbarderos.“

Weiss' bescheid, 'ne?

Gelb + Schwarz, Anarchokapitalismus, freie Märkte, all das steckt in diesem T-Shirt. Könnte sich ein Stück Stoff als Bestimmung mehr wünschen?

Zugegeben, dieses T-Shirt ist nichts für die Zaghaften und Unentschlossenen. Wer dieses T-Shirt kauft und trägt, weiß was er will und hat das Rückgrat dafür einzustehen.

 

Weihnachten kann kommen Teil 2: „Das libertäre Manifest“ von Stefan Blankertz ist ebenfalls in einer neuen Ausgabe wieder erhältlich!

23.11.12

Nachdem im vorhergehenden Beitrag die beiden Bände der neuen deutschen Ausabe von Murray Rothbards „Für eine neue Freiheit“ vorgestellt wurden, folgt hier nun ein weiteres Schwergewicht libertärer Literatur. Hat Stefan Blankertz bereits für die Rothbard-Ausgabe die Edition betreut und herausgegeben, so zeichnet er für „Das libertäre Manifest“ als Autor verantwortlich.

„Die zentrale Frage von libertärer Theorie lautet nicht, warum der Staat nachteilig ist, sondern warum der Staat trotz der bekannten Nachteile eine solche universelle Verbreitung und kaum zu brechende Stärke hat.“ So beschreibt Stefan Blankertz die Zielsetzung des Buches.

Um diese Frage nach dem „Erfolgsrezept“ des globalen Phänomens „Staat“ beantworten zu können, fragt er nach jenen, die ein Interesse an der Existenz staatlicher Macht haben. Jene, die ein Interesse daran haben, die Nutznießer, faßt er in einer Klasse zusammen. Und andererseits faßt er jene, die unter diesen Nutznießern leiden, ebenfalls in einer Klasse zusammen. Wer jetzt Anleihen bei Marx vermutet, liegt nicht ganz falsch.

Allerdings auch nicht ganz richtig: In der libertären Klassentheorie, die Stefan Blankertz entwirft, ist der Unternehmer nicht per se ein Ausbeuter und der Angestellte oder Arbeiter ist nicht per se ein Ausgebeuteter.

Die Bruchlinie zwischen den Klassen besteht nicht in der Tätigkeit, die jemand ausübt oder in der Frage, welches Beschäftigungsverhältnis besteht, sondern darin, mit welchen Mitteln jemand sein Einkommen erwirbt. Die Bruchlinie zwischen den Klassen besteht in der Frage, ob es ein Einkommen gibt, für das staatliche Gewalt aufgewendet wurde oder ein Einkommen, das durch freiwilligen Tausch oder eigene Arbeit entstanden ist.

Dies alles ist sehr, sehr spannend geschrieben. Es gibt allerdings keinen moralischen Zeigefinger. Vielleicht doch einen: die Erkenntnis, daß die staatliche Durchdringung der Lebensbereiche ein Ausmaß erreicht hat, das wohl niemandem erlaubt, seinen Zeigefinger auf andere zu richten.

Weihnachten kann kommen: „Für eine neue Freiheit“ von Murray Rothbard ist endlich in einer deutschen Übersetzung erhältlich!

22.11.12

Dieses Buch umweht ein Hauch von Mythos. Nicht nur, daß sein Inhalt als Inititalzündung der amerikanischen Libertarians gilt. Ein Buch, das in gewissem Sinne den Urknall repräsentiert, aus dem Ideen geboren wurden, die so radikal sind, daß sie Sozialdemokraten und ihre konservativen Zwillingsbrüder in Schauder verblassen lassen.

Wir schreiben das Jahr 1997

Es scheint, zumindest in Zeiten, in denen das Internet als Taktgeber für die Lebensdauer von Neuigkeiten dient, eine Ewigkeit her, seit ein kleiner Berliner Verlag 1997 die Ankündigung machte, die deutsche Übersetzung von Murray N. Rothbards „For a New Liberty“ herausbringen zu wollen.

Nur wenig später waren der Verlag und sein Eigentümer nicht mehr erreichbar. Gerücht und Legenden begannen sich um die deutsche Übersetzung, den besagten Verlag und dessen Eigentümer zu ranken. In den folgenden Jahren tauchten immer wieder vereinzelt oder in größeren Stückzahlen Exemplare der Übersetzung auf. Offensichtlich hatte der Verlag, kurz bevor er in der Dunkelheit libertärer Sagenwelten verschwand, tatsächlich noch den Druck einiger Exemplare in Auftrag gegeben.

Mehr möchte ich hier nicht dazu schreiben. Wer sich dafür interessiert, sollte einen Libertären seines Vertrauens aufsuchen und versuchen ihn nach dem Genuß einiger Gläser Whisky oder ein paar guter Flaschen Wein auf die Genese des Buches ansprechen. Das Garn an Geschichten, das er möglicherweise über die Geschehnisse, die Verlag und Buch umranken, zu hören bekommt, wird nicht immer der Wahrheit entsprechen, aber es wird in jedem Falle spannend sein.

Zurück in die Gegenwart

Hier ist es also endlich, in offizieller und im Buchhandel als zweibändige Ausgabe erhältliche Form. Das Werk, das wohl eine der längsten Ankündigungsphasen des liberalen, und vielleicht des gesamten deutschen, Verlagswesens überhaupt hinter sich hat: Murray Rothbards „Für eine neue Freiheit“.

Glücklicherweise hat sich Stefan Blankertz die Mühe gemacht die Ausgabe, basierend auf der ursprünglichen Übersetzung, vollständig neu zu bearbeiten und mit Anmerkungen zu versehen. Immerhin erschien „For a New Liberty“ erstmalig 1973 in den USA und viele der damals akutellen Bezüge oder auch historischen Zusammenhänge mögen für den Leser der Gegenwart nicht immer leicht nachvollziehbar sein.

Die Bearbeitung von Stefan Blankertz trägt diesem zeitlichen Kontext Rechnung. Dies ermöglicht es zu verstehen, weshalb die Erkenntnisse aus Rothbards bahnbrechender Arbeit allgemeingültig und nicht eine zeitliche Modeerscheinung.

Es ist wahrscheinlich überflüssig, aber ich werde es dennoch tun, zu erwähnen, was für ein Glück es ist, daß sich ausgerechnet der Rothbard-Kenner Stefan Blankertz dieser Ausgabe angenommen hat.

Stefan Blankertz hat die Ausgabe auf zwei Bände aufgeteilt. Er unterstreicht damit beiden inhaltlichen Schwerpunkte des Gesamtwerks:

Im Band 1 führt Rothbard die Analyse staatlicher Gewalt durch. Er vergleicht deren Versprechungen und Handlungen mit den Ergebnissen. Band 2 gibt Antwort auf die Frage, wie vermeintlich unverzichtbare staatliche Funktionen durch Selbstorganisation, d.h. durch freiwilige Kooperation, ersetzt werden kann.

Als Leser haben Sie so die Möglichkeit Band I zu einem günstigen Preis zu ewerben, um dann entscheiden zu können, ob Sie dem Autor in Band 2 weiter folgen möchten, auf seiner Erkundung neuer Möglichkeiten des libertären Problemlösungsansatzes.

W E R B U N G

Rhein-Main-Edelmetalle

 

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Flat tax Liberale Vernunft, soziale Verwirrung Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit: Hardy Bouillon
 

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Aus den Schweizer Monatsheften wurde der Schweizer Monat! Der Schweizer Monat ist eine Zeitschrift mit liberalem Profil. Auch wenn seit ihrem ersten Erscheinen im Jahre 1921 viel geschehen ist, die Zeitschrift ist sich treu geblieben: das Wellengekräusel der Aktualität ist ihre Sache nicht – oder höchstens, wenn sich daran Langzeitwellen der Relevanz ausmachen lassen; sie setzt auf den kritischen Diskurs, auf mutige Autoren, prononcierte Meinungen und eigenwillige Leser.Sind Sie neugierig geworden?

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