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Entnationalisierung des GeldesHrsg.: Alfred Bosch, Reinhold Veit Autor(en): Friedrich August von Hayek Sachgebiet(e): Österreichische Schule |
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Freiheitskeime 2012Hrsg.: Henning Lindhoff Sachgebiet(e): Radikalliberalismus |
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Freiheit oder Knechtschaft?Autor(en): Gerd Habermann Sachgebiet(e): Freiheit vs. Staat |
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Das Ende des EuroAutor(en): Christian Saint-Étienne Sachgebiet(e): Die Euro-Täuschung |
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Ludwig von Mises als SozialphilosophAutor(en): Julian F. Müller Sachgebiet(e): Österreichische Schule |
12,00 €![]() |
"Die Ethik der Geldproduktion" ist Buch des Monats Juli 2008 auf Forum Ordnungspolitik
05.07.08
Das überaus informative und empfehlenswerte Forum Ordnungspolitik hat Guido Hülsmanns geldtheoretische Abhandlung "Die Ethik der Geldproduktion" zum Buch des Monats Juli 2008 gekürt. Zur Begründung heißt es:
„Wir müssen die gesetzlichen Privilegien der Zentralbanken und der Währungsbehörden abschaffen.“ schreibt der in Frankreich lehrende Hoffnungsträger der Österreichischen Schule. Aus ökonomischen, rechtlichen, moralischen und spirituellen Gründen lässt sich für Guido Hülsmann kein staatliches Währungsmonopol rechtfertigen. Grund der staatlichen Einmischung in Währung, die zumeist unhinterfragt akzeptiert wird, ist die Erhöhung der Einnahmen. Stets erweist sich der Staat als größter Profiteur, stets führt er – wie aktuell – Zwangsinflation durch und vermag keine tragfähige Begründung für sein Zwangsgeld zu geben. Die Alternative ist die natürliche, freie Geldproduktion, die nachgewiesen funktioniert. Der Staat ist dabei auf den Schutz von Eigentum(srechten) begrenzt.
Die gleichermaßen verständliche wie gelehrte geldtheoretische Darstellung wird ihnen die Augen öffnen. Sie erscheint nur deshalb so radikal, weil andere staatsbeamtete Kollegen bisher kaum gegen ihren Brötchengeber argumentiert haben, trotz wachsenden Inflationsdrucks.
Quelle: Forum Ordnungspolitik
"Facelifting" anläßlich des 10-jährigen Jubiläums
02.07.08
Lieber Kunde, lieber Besucher,
es ist Ihnen sicherlich nicht entgangen, daß sich die Gestaltung von buchausgabe.de verändert hat. Im zehnten Jahr von buchausgabe.de wurden anläßlich des Jubiläums die grafische Gestaltung aktualisiert und einige inhaltliche Elemente neu angeordnet.
Am auffälligsten ist wahrscheinlich das virtuelle Bücherregal im Seitenkopf, das zufällig erstellte Bücherlisten anzeigt und so die Möglichkeit bietet, einfach mal durch das Programm von buchausgabe.de zu surfen und vielleicht das eine oder andere Buch anzuklicken, das man sonst vielleicht nicht beachtet hätte.
Die Liste der neu ins Programm aufgenommenen Bücher wurde beibehalten. Sie hat in der linken Spalte auf der Startseite, und nicht mehr wie bisher in der rechten Spalte, einen neuen Platz erhalten. Dies hat die Möglichkeit eröffnet, in der rechten Leiste auf Kooperationspartner aus dem liberalen Umfeld hinzuweisen.
Die Mittelleiste wird Sie zukünftig in Blog-Form auf interessante Rezensionen und News über Bücher und aktuelles in eigener Sache hinweisen. Ich hoffe, daß die Neugestaltung der Seite für Sie ansprechend und übersichtlich erscheint.
Konnte dieses Ziel erreicht werden?
Bitte zögern Sie nicht, mir Anregungen und Kritik (nutzen Sie am besten das Kontaktformular) zukommen zu lassen.
Der Erfolg der letzten zehn Jahre ist Ansporn auch zukünftig permanent das Programm von buchausgabe.de zu verbessern und Ihnen die bestmögliche Präsentation liberaler Bücher zu liefern.
Mit besten Grüßen
Michael Kastner
buchausgabe.de
Buchbesprechung von Bryan Caplans "Myth of the Rational Voter" auf B.L.O.G.
30.06.08
Unter dem Titel "Politisches Nichtwissen: Rational und Teuer" hat Blog-Autor Rayson auf auf B.L.O.G. - Bissige Liberale ohne Gnade eine bemerkenswerte Rezension zu Bryan Caplans demokratiekritischem Buch "Myth of the Rational Voter" verfaßt.
Sein Fazit:
"Das Buch "The Myth of the Rational Voter: Why Democracies Choose Bad Policies” (bald auch als Taschenbuch) ist übrigens meiner Meinung ungeachtet, wie man zu den Thesen Caplans steht, eine zu empfehlende Lektüre. Der Stil des Autors ist sehr angenehm und wenig evangelistisch. Er versucht, Gegenargumente selbst aufzugreifen und ausführlich zu behandeln. Und nebenbei erfährt man eine Menge darüber, wie Ökonomen zu unterschiedlichen politischen Fragestellungen denken, und wie gering die Meinungsunterschiede innerhalb der Profession im Grunde sind, wenn man sie mit den Übereinstimmungen vergleicht."


















