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Entnationalisierung des GeldesHrsg.: Alfred Bosch, Reinhold Veit Autor(en): Friedrich August von Hayek Sachgebiet(e): Österreichische Schule |
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Freiheitskeime 2012Hrsg.: Henning Lindhoff Sachgebiet(e): Radikalliberalismus |
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Freiheit oder Knechtschaft?Autor(en): Gerd Habermann Sachgebiet(e): Freiheit vs. Staat |
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Das Ende des EuroAutor(en): Christian Saint-Étienne Sachgebiet(e): Die Euro-Täuschung |
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Ludwig von Mises als SozialphilosophAutor(en): Julian F. Müller Sachgebiet(e): Österreichische Schule |
12,00 €![]() |
"Die Angsttrompeter" von Heinz Hug in der zweiten Auflage
25.07.08
Manchmal kommt man garnicht hinterher mit den guten Nachrichten. Und es ist schon wieder die FAZ, die sie verbreitet. Heinz Hugs spöttische und geistreiche Würdigung des gesunden Menschenverstands, die unter dem Titel Die Angsttrompeter erschienen ist, geht in die zweite Runde, oder besser in die zweite Auflage. Die FAZ schreibt:
"Wo gab es das schon einmal, dass eine übermächtige Politbürokratur Strafsteuern für Oberklasseautos verhängt und Politiker wie wohlsituierte Gutmenschen aus "ökologischer" Verblendung die Vernichtung der eigenen Energiewirtschaft fordern? Dass Politiker nicht mehr in der Lage sind, Schwindel und Realität zu unterscheiden? Wer wissen will, wie es dazu kam, findet in diesem Buch die Antwort. Dass Heinz Hug promovierter Chemiker und Chemiedozent ist, soll nur am Rande vermerkt werden. Er hat mit Abstand das beste Buch geschrieben, das uns einen unbestechlichen Spiegel vorhält. Trotzdem wird der Leser aus dem Lachen nicht herauskommen, wenn er Hugs Praxisbeispiele liest."
Quelle: FAZ
FAZ vom 21.07.2008: Chefvolkswirt von Barclays Capital plädiert für privates Geld
23.07.08
Ein bemerkenswerter Kommentar findet sich in der FAZ vom 21. Juli. Thorsten Polleit, der Chefvolkswirt von Barclays Capital, plädiert darin für die Privatisierung des Geldwesens.
Polleit spricht offen davon, daß sich die Staaten das Geldmonopol angeeignet haben, nachdem sich das Geldwesen zuvor im Rahmen freien Tausches entwickelt hat. Sein Hayek-Zitat, "die Geschichte des staatlichen Geldes sei, mit der Ausnahme einiger kurzer Episoden, eine Geschichte von Lug und Trug" sitzt. Polleits Analyse bezieht sich immer wieder auf die Österreichische Schule der Nationalökonomie. Daß Polleit seine "Österreicher" kennt, bemerkt man insbesondere, wenn er auf die Fehlkonstruktion des staatlichen Geldes hinweist, in dem durch Kreditvergabe Geld "geschöpft" werde. Dieses in die Überschuldung führende Kreditwesen stellt für Polleit die Ursache für die aktuelle Krise der Volkswirtschaften dar.
weiterlesen »Einstieg in den Liberalismus
21.07.08
Ich werde immer wieder, gerade auch von jungen Leuten, gefragt, welche Bücher sich für einen Einstieg in den Liberalismus eignen. Auf diese Frage läßt sich, bei der Vielzahl hervorragender Bücher, die es auf dem Markt gibt, kaum eine objektive Antwort geben. Es gibt viele Gründe, sich mit dem Liberalismus und seinen Ideen zu beschäftigen und es gibt entsprechend viele Bücher, die diese Gründe aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.
Ich selbst habe vor vielen Jahren, als ich vom liberalen Ideen kaum mehr wußte, als daß sie etwas mit einer Sache namens "Kapitalismus" zu tun haben, einmal in einem amerikanischen Used Book Store eine Ausgabe von Milton Friedman's "Kapitalismus und Freiheit" gefunden, die ich mit Begeisterung gelesen habe. In dem Buch wird anhand vieler sehr anschaulicher Beispiele erklärt, warum in einer Gesellschaft, in der Privateigentum die vorherrschende Eigentumsform ist, die Wahlfreiheit jedes einzelnen weitaus größer ist, als ein einer Gesellschaft, in der das Gemeineigentum und staatliche Fürsorge Vorrang haben.
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