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Zwang als Grundübel in der Gesellschaft?

Zwang als Grundübel in der Gesellschaft?: Philipp Batthyány

Der Begriff des Zwangs bei Friedrich August von Hayek

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Autor(en) Philipp Batthyány Verlag J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen
Sachgebiet(e) Klassischer Liberalismus ISBN 978-3-16-149365-2
2007, 242 Seiten, Broschur

Reihe: Untersuchungen zur Ordnungstheorie und Ordnungspolitik Bd. 52

Grundbegriff des klassischen Liberalismus ist der Begriff der negativen Freiheit: Freiheit als Abwesenheit von Zwang. Doch was ist Zwang? Warum ist Zwang in der freiheitlichen Sicht ein Übel? Der liberale Nationalökonom und Sozialphilosoph Friedrich August von Hayek entwickelt in seiner Verfassung der Freiheit eine Bestimmung des Begriffspaars Freiheit und Zwang, die jedoch unvollständig bleibt und einige grundsätzliche Fragen an seine Moralphilosophie und Theorie der kulturellen Evolution aufwirft. Philipp Batthyány unternimmt den Versuch einer werkimmanenten Definition des Zwangsbegriffs Hayeks und einer Begründung für die Verwerflichkeit des Zwangs als Grundübel in der Gesellschaft. Unter Einbeziehung wesentlicher Teile des unveröffentlichten Nachlasses durchdringt der Autor Hayeks Gesamtwerk mit Blick auf die ihm zugrundeliegende Konzeption von Freiheit und Zwang und schließt damit eine wichtige Lücke in der Hayek-Forschung.

Quelle: Mohr Siebeck

 

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