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Wirtschaftspolitische Mythen

Wirtschaftspolitische Mythen: Kurt Schiltknecht, Jürg de Spindler

Argumente zur Versachlichung der Debatte

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Autor(en) Verlag Neue Zürcher Zeitung Buchverlag
Herausgeber Kurt Schiltknecht, Jürg de Spindler
Sachgebiet(e) Irrtum und Wissen ISBN 978-3-03823-351-0
2007, 130 Seiten, Broschur

Vor dem Hintergrund von Globalisierungsängsten haben Wettbewerb und Wirtschaftswachstum einen schweren Stand. Zusammen mit sieben Sachverständigen aus Ökonomie und Ordnungspolitik legt Avenir Suisse deshalb ein leicht lesbares Büchlein vor, das die gängigen wirtschaftspolitischen Mythen an der Realität misst. Gleichzeitig vermittelt es die wichtigsten Grundsätze und Zusammenhänge einer liberalen Wirtschaftspolitik in Zeiten der Globalisierung.

Wenn Reformvorschläge als «neoliberale Machenschaften» verunglimpft werden, ist dies ein Zeichen für eine emotional aufgeladene mediale Auseinandersetzung. Um diese Debatte zu versachlichen, haben Kurt Schiltknecht und Jürg de Spindler ein Buch herausgegeben, das die gängigsten wirtschaftspolitischen Mythen auf ihren Realitätsgehalt überprüft. Auf der Basis ökonomischen Wissens werden irreführende Darstellungen wie die «zerstörerische Globalisierung», der «ruinöse Steuerwettbewerb» oder der «kaputtgesparte Staat» widerlegt. Angebliche Heilmittel wie generelle Lohnerhöhungen und Umverteilungsprogramme werden mit Blick auf ihre Konsequenzen infrage gestellt und der immer wieder bemühte Modellcharakter der «nordischen Staaten» wird genauer ausgeleuchtet. Auf anschauliche und leicht lesbare Weise werden Grundsätze, Zusammenhänge und historische Errungenschaften einer Wirtschaftspolitik vermittelt, die sich an den Prinzipien der freien Marktwirtschaft orientiert.

Das Buch von Avenir Suisse wurde herausgegeben von Kurt Schiltknecht und Jürg de Spindler, unter Mitwirkung von Ernst Baltensperger (Universtität Bern), Silvio Borner (Universität Basel), Reiner Eichenberger (Universität Fribourg), Konrad Hummler (Wegelin & Co.), Beat Kappeler (NZZ am Sonntag), Robert Nef (Liberales Institut), Thomas Straubhaar (Hamburger Weltwirtschaftsinstitut HWWI).

Die Stiftung Avenir Suisse ist ein Think Tank, der sich mit der Zukunft des Standorts Schweiz befasst. Er wird von privatwirtschaftlichen Unternehmen finanziert, entscheidet aber völlig unabhängig über Themen und Projekte. Er arbeitet nach wissenschaftlichen Standards und misst auch der Bekanntmachung und Umsetzung eine hohe Bedeutung zu. Avenir Suisse ist nicht neutral. Die Werthaltung ist konsequent liberal. Dies verpflichtet zu klaren – auch unbequemen – Positionsbezügen.

Mythos:
«Der Steuerwettbewerb ist schädlich, bevorzugt die Reichen und ruiniert den Staat.»
Realität:
«Der Steuerwettbewerb schafft bessere Lebensbedingungen für alle.»
Quelle: NZZ Libro

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