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UTOPIA

UTOPIA: Otfried Höffe, Thomas Morus, Joachim Starbatty
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Zustand Neu Versandfertig in ca. 2 bis 4 Werktagen
Autor(en) Thomas Morus Verlag Georg Olms Verlag
Herausgeber Otfried Höffe, Joachim Starbatty
Sachgebiet(e) Philosophie, Fremdsprachige Titel ISBN 978-3-487-15361-2
2016, 276 Seiten, Festeinband/Hardcover

 

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Utopia - 2 bändige Ausgabe (enthält Nachdruck der wohl schönsten Ausgabe der Utopia)

Band 1:De optimo reipublicae statu deque nova insula Utopia libellus vere aureus, nec minus salutatis quam festivus, clarissimi disertissimique viri Thomae Mori inclytae civitatis Londinensis civis et Vicecomitis.Epigrammata clarissimi disertissimique viri Thomae Mori, pleraque e Graecis versa. Epigrammata Desiderii Erasmi Roterodami. Apud inclytam Basileam 1518.

Reprint der Ausgabe Basel 1518 (lateinisches Original)

Der englische Humanist und Staatsmann Thomas Morus (1478-1535) verfasste seine epochemachende Schrift 1515/16 in Brügge, wo er als Gesandter im Auftrag der englischen Regierung mit flämischen Kaufleuten verhandelte. Die Editio princeps erschien, von Morus' Freund Erasmus von Rotterdam betreut, im Dezember 1516 in Löwen. Eine zweite Ausgabe erfolgte 1517 bei Gilles de Gourmonr in Paris. Die jetzt im Nachdruck vorliegende erste von Froben gedruckte dritte Ausgabe der Utopia (März 1518) ist die für die Zitierung entscheidende Ausgabe.

Sie kontrastiert zwei Welten. Im ersten Teil zeigt sie in Form eines Dialogs die Schattenseiten des zeitgenössischen Englands, wo Privateigentum als Wurzel des Hochmuts (superbia) und allen Übels die Gesellschaft in Klassen spalte: Adel und hohe Geistlichkeit häufen Reichtum an, indem sie die arbeitende Bevölkerung ausbeuten. Dieser Dialog ist der Auftakt zur Schilderung des besten aller Gemeinwesen auf der Insel Utopia ("Nirgendwo"), das auf Gemeineigentum gegründet ist. Als Entgegnung auf den Einwand, wie eine Gesellschaft funktionieren könne, wo sich der eine auf den Fleiß des anderen verlasse, lädt der Berichterstatter, der weitgereiste Raphael Hythlodeus („Tagträumer“), zu einem Besuch auf die Insel Utopia ein, wo er selbst lange Jahre gewohnt hat.

Der Traum eines besten Gemeinwesens auf einer Insel ist ausgeträumt, doch können wir uns von Morus inspirieren lassen, ein Konzept für eine globale Gesellschaft zu entwerfen, die – durch das Recht geschützt – in Frieden zusammen lebt.
Herausgegeben von Otfried Höffe und Joachim Starbatty., 172 S., Gebunden

Band 2: Begleitband "Über Thomas Morus' Utopia"

Herausgegeben von Joachim Starbatty. Mit einleitenden Essays von Otfried Höffe und Joachim Starbatty und der Übersetzung von Klaus J. Heinisch. LXXV/104 S.

Quelle: Buchprospekt

 

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