Über das Geld
| Preis | 34,95 € | Vergriffen | |
| Zustand | Neu | ||
| Autor(en) | Ferdinando Galiani | Verlag | Schäffer-Poeschel Verlag |
| Sachgebiet(e) | Wirtschaftstheorie (nicht österreichisch) | ISBN | 3-87881-132-2 |
| 1999, 476 Seiten, Leinen | |||
35 s/w Abb., Lesebändchen, Kopffarbschnitt, Fadenheftung, Leinen, Geb. i. Schuber
Erstmals ins Deutsche übertragen und ausführlich kommentiert von Werner Tabarelli. Mit einem Geleitwort von Francesco Cossiga.
Ferdinando Galiani (1728 -1787) wird oft als der am wenigsten verstandene und am meisten mißdeutete ökonomische Schriftsteller des 18. Jahrhunderts bezeichnet. Sein ökonomisches Hauptwerk "Della moneta -libri cinque" (Neapel 1750) fiel in der Zunft der Ökonomen rasch der Vergessenheit anheim. Erst die Dogmenhistoriker des 19. und 20. Jahrhunderts haben Galiani den ihm gebührenden Rang unter den großen Autoren der ökonomischen Wissenschaft eingeräumt. Mit "Über das Geld" legt Werner Tabarelli nun die längst überfällige, erste ausführlich kommentierte und vollständige Übertragung von "Della moneta" ins Deutsche vor.
Quelle: Schäffer Poeschel
Kommentare:
Der Neapolitaner Ferdinando Galiani (1728 -1878) war ein typischer abbé des 18. Jahrhunderts, mit sprühendem Geist... Sein Werk heißt Della moneta (1751); es wäre mit Hochachtung aufgenommen worden, wenn es hundert Jahre später erschienen wäre. ... Galiani war der einzige Wirtschaftswissenschaftler des 18. Jahrhunderts, der immer die Veränderlichkeit der Menschen und die zeitliche und örtliche Relativität jeglicher Politik unterstrich... er verachtete gebührend alle Typen der politischen Doktrinäre, einschließlich der Physiokraten. Joseph A. Schumpeter
Galiani war im 18. Jahrhundert einer der bedeutendsten Vertreter der subjektiven Werttheorie. ... Im Alter von 24 Jahren verfaßte er ein außerordentliches Buch mit dem Titel Della Moneta. Neben einigen bemerkenswerten Kapiteln über die Geldtheorie, die an Lockes ökonomische Schriften erinnern, enthält es einige brillante Seiten über die Werttheorie (zugegebenermaßen nur als Entwurf). Turgot teilte Galianis Ansichten über die subjektive Natur des Wertes und empfahl sein Buch nachdrücklich. Mark Blaug
Galiani verfaßte ein Werk namens Della moneta, ein herausragendes Buch in der Tradition von Davanzati und Montanari. ... Wobei Galiani bei der Entwicklung der Werttheorie in seiner grundlegenden Analyse (über Cantillon und Hume) hinausgeht und ... in die Nähe der modernen Auffassungen über diesen Gegenstand rückt. Friedrich A. von Hayek
Quelle: Schäffer Poeschel
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|---|---|---|
| Ein großartiges Buch | weissnicht | 22.09.07 |
Wer Galianis 'Della moneta' nicht gelesen hat, versteht auch das heutige Geldwesen nicht! |
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