Kleines Lesebuch über den Föderalismus
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| Zustand | Neu | Auf Lager | |
| Autor(en) | Detmar Doering | Verlag | Academia Verlag |
| Sachgebiet(e) | Klassischer Liberalismus | ISBN | 3-89665-349-0 |
Ausgewählt, eingeleitet und kommentiert von Detmar Doering.
Hrsg. vom Liberalen Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung.
2005. 166 S. (Argumente der Freiheit Bd. 13)
Dezentralisation, Machtkontrolle und politischer Wettbewerb sind Kernanliegen des liberalen Politikverständnisses. Dem entsprechend hat es immer eine große Tradition des liberalen Föderalismus gegeben. Sie hat im Allgemeinen nicht die Beachtung gefunden, die ihr gebührt. Dieses Versäumnis wird nun nachgeholt. In dem von Detmar Doering eingeleiteten und herausgegebenen "Kleinen Lesebuch über den Föderalismus" finden sich Texte der großen liberalen Föderalisten: James Madison, Montesquieu, Freiherr vom Stein, Juan Bautista Alberdi, Alexis de Tocqueville, Wilhelm Röpke, Gordon Tullock, Otto Graf Lambsdorff und zahlreiche andere.
Quelle: Academia Verlag
- Vorwort (Otto Graf Lambsdorff)
- Einleitung (Detmar Doering)
- Lao-tse (6. Jh. v. Chr.): Politischer Pluralismus
- Johannes Althusius (1603): Legitimität und Subsidiarität
- Charles Louis de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu (1748): Die Vorteile von Groß- und Kleinstaat verbinden
- James Madison (1787): Die Macht der Interessengruppen
- Die "Anti-Federalists" (1787/88): Die Gefahr des konsolidierten Bundesstaats
- Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein (1822): Selbstverwaltung und Staatsreform
- Juan Bautista Alberdi (1852): Föderalismus zwischen Einheit und Zersplitterung
- Alexis de Tocqueville (1856): Das zentralistische Erbe der Französischen Revolution
- Adolf Gasser (1943): Das Fundament der Demokratie
- Wilhelm Röpke (1954): Supranationaler Zentralismus
- Frances Kendall/Leon Louw (1989): Frieden und Wohlstand im multiethnischen Staat
- Gordon Tullock (2000): Demokratie und Wettbewerb
- Otto Graf Lambsdorff (2002): Föderalismus und Reform
- Der Herausgeber
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