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Hüter der Erinnerung

Hüter der Erinnerung: Lois Lowry
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Zustand Neu Auf Lager
Autor(en) Lois Lowry Verlag Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co.KG
Sachgebiet(e) Kinder- und Jugendliteratur ISBN 978-3-423-78225-8
207 Seiten
Gebunden
Lesealter: ab 12 Jahre
Originaltitel: The Giver

Jonas ist 12 Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester in einer wohlgeordneten Gesellschaft, in der der Ältestenrat die totale Kontrolle über das Leben jedes Einzelnen ausübt. Es gibt weder Kriege noch Not, ausserdem keine Verbrechen, keine Angst und kein Risiko. Alles ist bis ins kleinste Detail geregelt und die Menschen sind glücklich und zufrieden. Jedes Jahr im Dezember findet eine Zeremonie statt, bei der die Kinder ihre Namen, ihre Eltern, ihre Kuscheltiere, ihre Einheitskleidung usw. zugeteilt bekommen. In der diesjährigen Dezemberzeremonie erfährt Jonas seinen Beruf. Zu seiner Überraschung soll er der neue Hüter der Erinnerung werden, eine Person, die mit Sondervollmachten ausgestattet ist. Jonas lernt, wie es früher war, als es noch Freiheit gab, als die Welt noch Kriege, Hunger und Elend kannte. Langsam kommen ihm Zweifel, ob es richtig ist, dass Freiheit und Selbstbestimmung gegen Gleichheit, Sicherheit und Fürsorge aufgegeben wurden.

"Ein hochpolitisches Buch, das durch den sympathischen Helden einer spannenden Geschichte deutlich macht, wie trügerisch absolute Sicherheit mit staatlicher Rundumversorgung ist ..." - Brigitte Pötter, Freiheit der Wissenschaft, Nr. 4, Dezember 2004

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Rezensionen
ich liebe es brunhilde 16.04.07

dieses buch habe ich bereitz tausende von malen gelesen und ich finde es immer noch supi,es faszirniert mich immer wieder aufs neue!!!!!!!!!!!!!!!

Meine Meinung sepp 26.03.07

nicht mein geschmack. wird erst sehr spät ein wenig spannend.Schluss ein bischen plötzlich.
Der schluss könnte noch mehr beinhalten

regt zum nachdenken an utopistin 25.02.07

wer dieses buch liest ohne seinen sinn zu hinterfragen und sich keine eigenen gedanken zu dem beschrieben, auch mit bezug auf unsere heutige gesellschaft, macht, ist einfach zu unfähig einen sinn in diesem werk zu entdecken. das ende ist nicht eindeutig, aber da hat eben mal wieder die eigene fantasie eine möglichkeit genutzt zu werden.