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Entnationalisierung des Geldes

Entnationalisierung des Geldes: Alfred Bosch, Friedrich August von Hayek, Reinhold Veit

Gesammelte Schriften. Abt. A Band 3

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Autor(en) Friedrich August von Hayek Verlag J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen
Herausgeber Alfred Bosch, Reinhold Veit
Sachgebiet(e) Österreichische Schule ISBN 978-3-16-149223-5
2012, 271 Seiten, Leinen

Abt. A Band 3
Herausgegeben von Alfred Bosch, Reinhold Veit (†) und Verena Veit-Bachmann


Bei der Abhandlung, die diesem Band seinen Namen gab, handelt es sich um die stark erweiterte Fassung einer Arbeit, die schon bei ihrem ersten Erscheinen in englischer Sprache beträchtliches Aufsehen erregte. F. A. von Hayek entwickelt die These, daß aus politischen wie ökonomischen Gründen eine sich beschleunigende Inflation unausweichlich ist, wenn dem Staat nicht das Monopol der Geldausgabe entzogen wird. Dieser Band enthält weitere währungstheoretische und -politische Abhandlungen Hayeks aus der Zeit von 1932 bis 1976. Die ersten drei Abhandlungen befassen sich mit der Goldwährung und den Gründen, die zu ihrer Zerstörung geführt haben. Im 4. Beitrag behandelt Hayek den Plan einer Warenreservewährung oder Warenwährung, die von ihren Autoren ursprünglich als nationales System gedacht war. Es wurde jedoch später auch als internationales Währungssystem konzipiert, von dem Hayek glaubte, es könne die Mängel der Goldwährung vermeiden, jedoch ihre Vorzüge als ein automatisch arbeitendes und die Stabilität des Geldwerts gewährleistendes System bewahren. Im Zentrum des 5. Beitrags der Entnationalisierung des Geldes steht die Idee des wettbewerblichen Geldangebots privatautonomer Institutionen, die in jedem Land das Recht zur Geldschaffung haben. Hayek glaubt, daß man mit diesem System die ständige mißbräuchliche Nutzung des staatlichen Geldmonopols beenden könne.

Quelle: Verkaufsprospekt Mohr Siebeck

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