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Die liberale Demokratie

Die liberale Demokratie: Benjamin Constant, Karen Ilse Horn

Ein Benjamin-Constant-Brevier

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Zustand Neu Auf Lager
Autor(en) Benjamin Constant Verlag Neue Zürcher Zeitung Buchverlag
Herausgeber Karen Ilse Horn
Sachgebiet(e) Klassischer Liberalismus ISBN 978-3-03823-581-1
2004, 148 Seiten, Broschur

Henri-Benjamin Constant de Rebecque, geboren als Spross einer Hugenottenfamilie am 25. Oktober 1767 in Lausanne, gestorben am 8. Dezember 1830 in Paris, ist einer der wichtigsten Denker des Liberalismus. Aufgewachsen in der Schweiz, den Niederlanden, Belgien und Großbritannien, führt er auch später ein rastloses Leben an verschiedenen Stätten Europas, unter anderem in Deutschland. Intellektuell stark beeinflusst von Germaine de Stael, engagiert sich der Verfasser bedeutender belletristischer und theoretischer Schriften auch praktisch in der französischen Politik. Zunächst begeistert von den Idealen der Französischen Revolution, kämpft er später gegen die Monstrositäten des Jakobinismus und die Verfehlungen Napoleons. Constant ist überzeugt von den Vorzügen einer konstitutionellen Monarchie. Als Hauptwerke für seine Theorie einer liberalen Demokratie gelten die «Principes de politique» (deutsch als «Grundprinzipien der Politik»), «De l’esprit de conquête» («Vom Geist der Eroberung») und «De la liberté des anciens comparée à celle des modernes» («Über die Freiheit der Alten im Vergleich zu der der Heutigen»).

Zum Inhalt:

Benjamin Constant, der rastlose Europäer, hat als einer der ersten Gelehrten erkannt, dass auch die Demokratie keinen hinreichenden Schutz vor der Tyrannei bietet. Ob die Herrschaft in Händen eines einzelnen, weniger oder vieler liegt, immer bedarf die politische Autorität einer Selbstbeschränkung durch das Recht, damit die individuellen Freiheitsrechte gewahrt bleiben. Neben bahnbrechenden Leitlinien für die notwendigen institutionellen Absicherungen der Demokratie enthält das Werk von Constant jedoch auch grundlegende, von Adam Smith und Jean-Baptiste Say inspirierte Erkenntnisse über das Wesen und die Rolle der wirtschaftlichen Freiheit und des privaten Eigentums. Die in diesem Brevier gesammelten Zitate vermitteln einen Eindruck von der Fülle seines Denkens, das die wesentlichen Grundsätze des ­ politischen wie wirtschaftlichen ­ Liberalismus umfasst.

Quelle: Buchverlag Neue Zürcher Zeitung

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