Die Idee der Freiheit
Eine Bibliothek von 111 Werken der liberalen Geistesgeschichte
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| Zustand | Neu | Auf Lager | |
| Autor(en) | Verlag | Frankfurter Allgemeine Buch | |
| Herausgeber | Claudia Aebersold Szalay, Gerd Habermann, Gerhard Schwarz | ||
| Sachgebiet(e) | Klassischer Liberalismus | ISBN | 978-3-89981-136-0 |
2007, 236 S., Hardcover mit SU
Welche Bücher soll man lesen, wenn man sich für die Idee der Freiheit interessiert? Welchen Beitrag zu ihrer Formulierung und Vertiefung haben etwa Denker wie Aristoteles, Konfuzius, Mises, Ortega y Gasset, oder Schumpeter geleistet?
Die Bibliothek der Freiheit präsentiert von Lord Acton bis Mary Wollstonecraft 111 Werke von rund 100 Autoren und stellt sie in den Zusammenhang von freiheitlicher Ordnung und Marktwirtschaft. Ergänzt wird die Besprechung der Werke durch einige Originalzitate. Die Auswahl erhebt nicht den Anspruch, alle entscheidenden Klassiker der Freiheit aufzulisten; sie erfolgte zwar wohlüberlegt und ernsthaft, hat aber auch eine gelegentlich spielerische Seite.
So sehr die Texte für sich allein eine interessante Lektüre darstellen, sollen sie vor allem Lust darauf machen, sich in die einzelnen Werke weiter zu vertiefen. Die Vorstellung der Bücher erfolgt durch Professoren und Publizisten, die sich seit langem mit der Idee der Freiheit befassen. Stöbern Sie in der Bibliothek der liberalen Denker.
Für alle, die mehr über die freiheitliche Ordnung und Marktwirtschaft erfahren wollen.
Quelle: F.A.Z.-Institut
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| Im Überblick: die "Bibliothek der Freiheit" | Hubert Milz | 09.02.10 |
Den Herausgebern des Buches ist Dank zu zollen, denn mit diesem Buch geben sie den Lesern, welche sich über die "Idee der Freiheit" kundig machen möchten, einen guten Leitfaden an die Hand. Dieses Buch gibt einen Überblick über 111 wichtige Werke des Freiheitsgedankens. Für Neugierige eine Anleitung, eine Art Fahrplan durch die "Bibliothek der Freiheit".
Es werden außer den schon genannten Denkern z. B. auch Texte von - Aristoteles
besprochen, wobei man bei den einzelnen Besprechungen, insbesondere, wenn bei den rezensierten Text kennt, bei Details und Nuancen, natürlich anderer Meinung sein kann (und wohl auch ist) als der Rezensent. Das Buch ist jedem Leser zu empfehlen; denn für Kenner der Literatur ist es ein nützliches Nachschlagewerk und für die Nichtkenner einer wunderbare Einführung und Hinführung in die "Ideen, die für eine Gesellschaft freier Menschen" stehen. |
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