Die Fortschrittsidee und die Marktwirtschaft
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| Autor(en) | Verlag | Neue Zürcher Zeitung Buchverlag | |
| Herausgeber | Ronald Clapham, Gerhard Schwarz | ||
| Sachgebiet(e) | Klassischer Liberalismus | ISBN | 3-03823-235-1 |
2006, 256 Seiten, Pappband
herausgegeben von Ronald Clapham und Gerhard Schwarz
Lässt die Marktwirtschaft mehr als andere Wirtschaftsordnungen gesellschaftlichen und technologischen Fortschritt zu und fördert ihn? Wie kann man verhindern, dass Fortschrittsskeptiker auch Gegner offener Gesellschaften werden? Diese und andere Fragen sind Gegenstand des Sammelbandes.
Freiheitliche Gesellschafts- und Wirtschaftsordnungen bieten zum einen gut geeignete Voraussetzungen für technologische und soziale Innovationen. Zum anderen steht die Fortentwicklung dieser Ordnungen seit Beginn der Industrialisierung unter dem Einfluss skeptischer und pessimistischer gesellschaftlicher Einstellungen zum Fortschritt. Diese Zusammenhänge werden in neun Beiträgen von Wirtschafts- und Sozialwissenschaftern analysiert. Zusätzlich sind historische Texte zur ambivalenten Einschätzung des Fortschritts von Karl R. Popper, Friedrich A. von Hayek, Friedrich A. Lutz und Herbert Lüthy aufgenommen worden. Sowohl die historischen als auch die neuen Texte verbinden die Überlegungen zu einer prinzipiellen Ordnungsentscheidung in hoch entwickelten technischen Zivilisationen: Es geht um Freiheit oder Zwang als Leitidee bei allgemeinen und speziellen Entscheidungen für Innovationen in Technologie und Gesellschaft. Mit Beiträgen von Ivan Baron Adamovich, Ronald Clapham, Horst Feldmann, Friedrich A. von Hayek, Friedrich A. Lutz, Herbert Lüthy, Robert Nef, Karl R. Popper, Gerhard Prosi, Gerhard Schwarz, Klaus Schweinsberg, Christian Watrin, Michael Wohlgemuth.
Quelle: NZZ Libro


