Das Kapital am Pranger
Ein Kompaß durch den politischen Begriffsnebel
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| Zustand | Neu | Auf Lager | |
| Autor(en) | Roland Baader | Verlag | Resch-Verlag |
| Sachgebiet(e) | Radikalliberalismus | ISBN | 3-935197-45-4 |
304 Seiten, Taschenbuch ISBN 3-935197-45-4
Kapitalismus ist kein Konstrukt, kein bewusst entworfenes System, sondern die natürliche Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft diesseits der Steinzeit und der Feudalherrschaft.
Wenn eine hinreichende Menschenzahl verstehen lernt, was Kapitalismus ist, wird die Zivilisation überleben.
Wenn es beim weitverbreiteten Unverständnis bleibt, wird die Erde bestenfalls zu einem riesigen Gulag, schlimmstenfalls zu einem Großfriedhof.
Roland Baaders (wie immer verständlich geschriebene) Analyse macht es jedermann leicht, die Grundlage unserer Existenz zu erkennen und zu verstehen. Im wahrsten Sinne des Wortes ein Überlebens-Buch.
Zu einem Vorabdruck des Eingangs-Kapitels schrieb Professor Hans F. Sennholz, der Doyen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie in den USA:
"Lieber Roland Baader: Ihr brillanter Essay über die wahre Macht des Kapitals... ist eine furchtlose Attacke auf die Hauptirrtümer des Sozialismus und seine schrillen Appelle an die Vorurteile, den Neid und den Hass... Sie sind der mutige Gladiator, der den Hetzern frontal entgegentritt. Wenn ich in Deutschland leben würde, wäre ich Ihr loyaler Mitstreiter."
"Roland Baader gehört zu den prominentesten Radikalliberalen, einer Spezies, die in Deutschland nicht gerade zahlreich vorkommt... Seine Bücher sind wahre Vulkanausbrüche des Anti-Etatismus und wirken in der bis weit in liberale Kreise hinein obrigkeitsgläubigen Bundesrepublik wie reinigende Gewitter." (Robert Nef, Leiter des Liberalen Instituts Zürich)
"Sprachgewaltig sein Stil, geschliffen seine Formulierungen, glasklar seine Botschaften." (Professor Hardy Bouillon, Head of Academic Affairs des Brüsseler Instituts Centre for the New Europe, über Roland Baader)
"Der vielfache Bestseller-Autor Roland Baader [ist] einer der brillantesten klassisch-liberalen Nationalökonomen der Gegenwart." (Rolf Dressler, Chefredakteur Westfalenblatt)
Quelle: Resch-Verlag
» Zu diesem Buch eine Rezension schreiben «| Rezensionen | |||
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| An den Wolf | Tommy Casagrande | 13.01.12 | |
Dann hast du das Buch eben nicht richtig gelesen, Wolfi. Wir haben keinen Kapitalismus. Schon gar keinen real existierenden. Wir haben ein sozialistisches Gebilde, dass die Verantwortungslosigkeit institutionalisiert. Man kann das vor allen Dingen an staatlichen Aktivitäten erkennen. Gewinne werden privatisiert und Kosten werden sozialisiert. Das funktioniert nur, weil das Haftungsprinzip ausgeknipst wurde. Und haftung gibt es nur dann, wenn es auch Verantwortliche (und sohin Verantwortung) gibt. Wenn aber der Staat in das Leben der Menschen eingreift, dann haftet das Volk, der Steuerzahler. Es gibt Heute kein Haftungsprinzip des Einzelnen, der zuvor Verantwortung zu tragen hatte. In unserer Massendemokratie ist es systemimmament, dass die Verantwortungslosigkeit vom Staat ermöglicht und die Folgekosten von der Allgemeinheit getragen werden. Dem kann nur der freie Markt, freies Unternehmertum und somit auch das einsetzende Haftungsprinzip für eigenes Handeln Abhilfe schaffen. Denk amoi noch ;). |
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| Letzte Verwahrung gegen die üble Nachrede: | Wolfgang Höfft | 26.04.10 | |
"Herr Höfft hat nur, dies ist zweifelsfrei, die Seite 288 gelesen - also die knappe Zusammenfassung, sonst nichts." Sehr geehrte Damen und Herren, ich nehme auf meine bisherige Erwiderung auf den Vorwurf des Kritikers Milz Bezug. Das Buch selbst, das an dieser Stelle Gegenstand der Rezension sein sollte, mag Milz bewerten, wie er will. Aber der persönliche beleidigende Angriff gegen einen anderen Rezensenten hat hier nichts zu suchen. MfG
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| Letzte Verwahrung gegen die Unterstellung, das kommentierte Buch nicht gelesen zu haben | Wolfgang Höfft | 26.04.10 | |
Sehr geehrter Herr Milz, ich verwahre mich ein letztes Mal gegen Ihren als "Unterstellung" gekennzeichneten Vorwurf, das Buch kommentiert zu haben, ohne es gelesen zu haben. Auf meinen Kommentar zu "Auf Seite 288 schreibt er gar über "den Kapitalismus": "Nur im Kapitalismus tragen diejenigen die Verluste, welche die Entscheidungen treffen"." erwidern Sie dreist: "Ich habe Ihnen unterstellt - und dies ergibt sich für mich weiterhin aus Ihrem Text -, dass Sie nur die Zusammenfassung des Buches gelesen haben - und dies ist für mich zweifelsfrei so und ich werte dies wie: "nicht gelesen"." Sie schreiben zu Recht, daß Sie mir "UNTERSTELLEN", das Buch bis auf "die Zusammenfassung" nicht gelesen zu haben. Die Unterstellung ist haltlos. Im übrigen entwickeln Sie mit dieser Unterstellung einen absurden Vorwurf gegen Roland Baader, indem Sie insinuieren, die Seiten 1 - 287 enthielten etwas anderes als das ab S. 287 Zusammengefaßte, nämlich daß Baader ab S. 287 andere Dinge als das auf Seiten 1 - 286 Ausgeführte "zusammenfaßt", daß also zwischen den ersten 286 Seiten und ihrer Zusammenfassung gar kein Zusammenhang bestehe. Denn nur so wäre es möglich, daß ein wörtliches Zitat (dessn Richtigkeit Sie gar nicht in Frage stellen) aus dem Text der Zusammenfassung dem nicht gerecht wird, was der Autor auf 286 voraufgehenden Seiten gesagt hat. Das ist eine Frechheit Ihrerseits gegenüber Roland Baader! Selbstverstänlich gelingt es - Ihrer Behauptung zum Trotz - Roland Baader souverän, den Zusammenhang zwischen dem, was er zusammenfassen will, und seiner Zusammenfassung herzustellen und die Zusammenfassung thematisch auf das zu fokussieren, was er in den voraufgehenden Seiten ausgeführt hat. Selbstverständlich sind Sie frei, anderen zu unterstellen, was Ihnen zu deren Verunglimpfung geeignet erscheint. Doch mit Ihrem Bemühen um meine Verunglimpfung werde mich, auch wenn Sie noch so impertinent insistieren, kein weiteres Mal befassen. Wolfgang Höfft
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