Die Gesellschaftskrisis der Gegenwart
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| Zustand | Neu | Auf Lager | |
| Autor(en) | Wilhelm Röpke | Verlag | Haupt Verlag AG |
| Sachgebiet(e) | Freiburger Schule - Ordoliberalismus | ISBN | 978-3-258-02870-5 |
| 417 Seiten, Kartoniert | |||
6. Aufl. 1979
nach der im Eugen Rentsch-Verlag, Erlenbach-Zürich und Stuttgart erschienenen 5. Aufl. 1948 gedruckt
durchgesehen von Eva Röpke
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| Gegen Kollektivismus und Vermassung | Hubert Milz | 07.02.10 |
Mitten im 2. Weltkrieg (1942) erschien Wilhelm Röpkes Buch "Die Gesellschaftskrisis der Gegenwart" zum ersten Mal. Mit diesem Werk wandte sich der Nationalökonom Röpke nicht an seine Fachkollegen im engeren Sinne, sondern an ein breites Publikum und behandelte die Fragen und Probleme von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft vor dem kultur-/geistesgeschichtlichen Panorama, welches nach Meinung Röpkes die Gründe für "Die Gesellschaftskrisis der Gegenwart" beinhalten.
Insbesondere der "Kult des Kolossalen", die "Vermassung der Gesellschaft" und der "Mythos der Machbarkeit" sind die Zielscheiben in Röpkes Analyse. Als Ursachen für "Die Gesellschaftskrisis der Gegenwart" sieht Röpke u. a. folgende Punkte:
Für Wilhelm Röpke war die Lösung nur durch Rückbesinnung auf kleine und mittlere, da übersichtlichere, Strukturen zu finden, die Wiederentdeckung gemeinschaftlicher Werte und eines Grundkonsens, ohne welche keine Gesellschaft und kein Staat bestehen könnten. Deshalb plädierte Röpke für:
Röpkes Analysen und Warnungen sind zeitlos, sie sind gerade heute genau so richtig und aktuell wie in den 1940er Jahren. Mit diesem Buch hatte Wilhelm Röpke demonstriert, dass er einer der stärksten und eigenwilligsten Kämpfer für eine freiheitliche Gesellschaftsordnung nach dem natürlichen Bilde des Menschen war.
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