Demokratie
Der Gott, der keiner ist
| Preis | 24,80 € | In den Warenkorb » |
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| Zustand | Neu | Auf Lager | |
| Autor(en) | Hans Hermann Hoppe | Verlag | Manuscriptum Verlagsbuchhandlung |
| Sachgebiet(e) | Philosophie | ISBN | 978-3-933497-86-4 |
2003, Edition Sonderwege bei Manuscriptum, aus dem Amerikanischen von Robert Grözinger, ca. 340 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag
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| Staat oder Freiheit | Hubert Milz | 06.07.10 | |
Der Autor untersucht zunächst die Staatsformen Monarchie und Demokratie, anschließend schlägt er eine natürliche Ordnung für das Zusammenleben der Menschen vor. Da ein Monarch Teil einer Dynastie ist, nämlich der seiner Familie, denkt und handelt er gewöhnlich nicht kurzfristig, sondern langfristig. Daraus folgt, dass ein Monarch über Generationen denkt. Sein eigener Wohlstand, der seiner Familie und der Bestand der Dynastie hängen vom langfristigen materiellen Wohlstand seines Landes ab. Je höher der Wohlstand seiner Untertanen, umso so höher auch seine und seiner Familien Einnahmen.
In der Demokratie ist dies anders, hier ist schon durch den Modus der Wahlperioden die "Zeitpräferenz" kurzfristiger Natur. Demokratisch gewählte Staatsregierungen bemühen sich kurzfristige Erfolge zu erzielen, da eine langfristig angelegte Politik u. U. nicht ihnen, sondern einer neugewählten Regierung, vielleicht der nächsten oder übernächsten, Vorteile bringen könnte. Von daher ist die Politik demokratischer Regierungen auf die kurze Sicht festgelegt, deshalb viele Wahlversprechen, viele Subventionen und Transferleistungen. Alles mit dem Geld der Bürger finanziert, der Staat und erst recht der demokratische Staat finanziert sich und die "Wohltaten", die er verteilt, nur mit den Finanzmittel, die den Bürgern früher oder später abgenommen werden müssen. Steuern sind Raub - wie dies schon Perikles sagte - und die Steuern und Abgaben im demokratischen Staat sind groß anlegte Raubzüge.
Für den Autor ist die Alternative zu den beiden Staatsformen die natürliche Ordnung. Diese basiert auf dem Naturrecht. In der natürlichen Ordnung regeln die Menschen das Zusammenleben durch freiwillige Verträge und Übereinkünfte selbst. Der Autor zieht in seiner Analyse die Monarchie der Demokratie vor. Die Demokratie - dies zeigt der Autor mit Beispielen und logischer Analyse - verletzt öfters die Rechte der Menschen, erpresst höhere Steuern und Abgaben und ist auch viel aggressiver und kriegerischer als die Monarchie.
Prof. Hoppe schlägt vor, dass wir Bürger zivilen Ungehorsam üben lernen, um Leviathan zurückzudrängen. Friedliche Sezessionen sollten die Staaten verkleinern helfen, diese Sezessionen sollten soweit getrieben werden, dass die Staaten sich auflösen und überflüssig werden. Also ziviler Ungehorsam der friedlichen Art, mit dem Ziel den Staat als Zustand zu überwinden. Fazit:
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| Ein Meisterwerk! | Lacruche | 10.03.10 | |
Es ist eine intelektuelle Illusion, daß eine soziale Ordnung gedacht und nach gewissen rationalen Prinzipien gestaltet werden kann. Die menschliche Zivilisation, Kultur und Wohlstand entstanden in einem Millionen Jahre andauernden ungeplanten, evolutiven Prozess erst auf Basis von privatem Eigentum, freiwilligen Handel und daraus folgend Arbeitsteilung und Kapitalakkumulation . Eine Privatrechtsordnung erlaubt und fördert genau diesen Prozess. Darüberhinaus ist sie moralisch und ethisch allen anderen Gesellschaftsformen überlegen. Ökonomisch gesehen würde die Menschheit in einer Privatrechtsordnung in einem für uns heute unvorstellbaren Ausmaß prosperieren. HHH zeigt vom Standpunkt der apriori Theorie der Österreichischen Schule, dass vor allem die Demokratie genau diesen Prozess zerstört und im Zeitablauf zum Sozialismus führt. Genau das aber bedeutet das Ende einer jeden Zivilisation und die zwangsläufige Rückkehr zum Faustrecht! |
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| Blanker Unsinn! | Silvester | 07.01.10 | |
Ein Schmarren, dieses Buch. Daß sich überhaupt ein Verlag dazu hergibt es zu drucken!
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